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© / Quelle: NWZ-Online / 24.11.2008 Friesenspieler diskutieren über Zukunft des Sports INFO-TAG Eine gelungene Veranstaltung des Friesischen Klootschießerverbandes
ZETEL - Neue Wege geht der Friesische Klootschießerverband (FKV). Am Wochenende stand der zweite Info-Tag der Heimatsportler unter der Federführung von Lehrwartin Petra Ende in Zetel auf dem Programm. In Workshops vermittelten Johann Müller (Boßeln), Hans-Georg Bohlken (Klootschießen) , Gerda Martens (Drehwurf) und Bernd Tapkenhinrichs den Teilnehmern die Grundbegriffe über die Bewegungsabläufe in diesen Disziplinen. Unter der Regie von Holger Veenhuis diskutierten die Jugendlichen über ihre Vorstellungen des Klootschießens. Weiter ging es dann in der Großraumsporthalle in Zetel mit dem beliebten Boßel-Hallenturnier. Bei der 5. Auflage dieser Veranstaltung gingen mehr als 200 Aktive aller Altersklassen an den Start. 23 Mannschaften waren mit großem Eifer bei der Sache. Davon überzeugte sich unter anderem auch Jan-Dirk Vogts, erster Vorsitzender des Friesischen Klootschießerverbandes. In den Teams gibt es keine Altersklasseneinteilung. Jung und Alt (Männer, Frauen, Jungen, Mädchen) werfen in einer Mannschaft zusammen. Fünf verschiedene Spiele waren zu absolvieren So mussten Boßelkugeln in einen Kasten geworfen und Bälle in einen Trichter befördert werden. Spiel und Spaß beherrschten an diesem spielfreien Wochenende der Boßeler das Geschehen. Doch die Akteure entwickelten auch Ehrgeiz. Es wurde hart um die Punkte gekämpft. In der Endabrechnung setzten sich die Friesenspieler aus Butforde (73 Punkte) durch. Gleich drei Mannschaften wetteiferten mit jeweils 71 Punkten um den zweiten Platz. Letztlich musste ein Stechen entscheiden. Platz zwei belegte Hollwege I. Die weiteren Platzierungen: 3. Marx (71.), 4. Blersum (71), 5. Waterkant-Bensersiel (69.). Medaillen gab es für die erfolgreichen Sportler, die noch von der HKK mit Rucksäcken ausgestattet wurden. Alle Beteiligten zogen ein positives Fazit. |
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