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© / Quelle: Jeversches Wochenblatt / 06.05.2008 Ganz große Feierstimmung kam im FKV-Lager nicht auf Enttäuschung über Auftritt im Straßenboßeln zum Abschluss der 13. EM
Cork – Die ganz große Feierstimmung wollte im Mannschaftshotel nicht mehr aufkommen. Wenige Stunden nach Ende des dreitägigen Wettbewerbs und wenige Stunden vor Abfahrt der Reisebusse zurück nach Deutschland standen die Friesensportler noch ganz unter dem Eindruck des aus Sicht des FKV enttäuschenden Straßenboßelns. Dass die Iren auf ihrer Strecke bei dieser 13. Europameisterschaft in ihrer Königsdisziplin nur schwer zu schlagen sein würden, hatte sich in den vergangenen Monaten angekündigt. Dass die Niederlage für die Oldenburger und Ostfriesen in den Hauptklassen der Männer und Frauen jedoch so deutlich ausfallen würde, überraschte. Kein Werfer in der Hauptklasse der Männer unter den ersten zehn. Keine Werferin in den Medaillenrängen. „Dafür werden wir uns 2012 revanchieren“, so die einhellige Meinung beim letzten gemeinsamen Essen in Irland. Der letzte Wettkampftag trübte die Stimmung, die nach zwei erfolgreichen Tagen gut gewesen war.
Bis zum Sonntag „lagen wir voll im Soll“, sagte FKV-Vorsitzender Jan-Dirk Vogts, gestand aber, dass er die dann folgend Machtdemonstration der Iren so nicht erwartet hatte. „Ich wusste, dass was kommt. Aber so war es natürlich bitter.“ Dabei hatte der Sonntag so gut angefangen. Bei strahlendem Sonnenschein begaben sich die Jugendwerfer auf die Straße und machten da weiter, wo sie tags zuvor im Feldkampf aufgehört hatten. Kathrin Blum und Fenja Frerichs sorgten im Ziel mit ihrer Silber- und Bronzemedaille für den ersten Jubel. Anke Klöpper, die mit der letzten Gruppe gestartet war, komplettierte als Vierte ein hervorragendes Mannschaftsergebnis, das dem FKV in der Mannschaftswertung Gold bescherte. Den Traum von der Einzel-Goldmedaille konnte sich die 15-Jährige aus Münkeboe/Moorhusen dagegen nicht erfüllen. Nach gutem Start auf der ersten langen Gerade versprang ihr vierter Wurf auf einer quer auf der Straße verlaufenden Teerrille. Vom Missgeschick profitierte die Ardorferin Fenja Frerichs. Sie wurde dank solider Leistungen überraschend Dritte und freute sich im Kreise der ganzen Familie, die sie nach Irland begleitetet hatte. Mit 16 Mitgliedern zählte der „Frerichs-Clan“ zu einem der größten von vielen Fangruppen aus Deutschland. Wie in den Tagen zuvor säumten auch am Sonntag zahlreiche Anhänger aus dem ganzen Verbandsgebiet die Straße und sorgten dafür, dass sich die Werferinnen und Werfer des FKV fast wie zu Hause fühlten. In der männlichen Jugend entschied der letzte Wurf des Iren Aidan Hurley über Gold und Silber. Jan Galts hatte in seiner Startgruppe 1678 Meter vorgelegt und musste tatenlos zusehen, wie der Ire mit jedem Wurf näher kam. Beim neunten Wurf blieb die Kugel knappe 100 Meter hinter Jans Endweite liegen. Mit dem letzten Wurf aber traf Aidan nicht richtig. Die Kugel landete auf einem der sehr rauen Abschnitte der Strecke und sprang vor dort von der Bahn. Jan war Europameister. Mit dem Wettkampf der Frauen endete die Erfolgserie der FKV jäh. Schon in der ersten Kurve merkten die meisten Starterinnen aus Oldenburg und Ostfriesland, dass es gegen die starken Iren nicht reichen würde. Einzig Rena Broßonn (Müggenkrug) und Margret Schöttler (Reepsholt) lagen lange Zeit mit vorne, fielen aber mit ihren letzten Würfen hinter den Gastgeberinnen zurück. Völlig außer Form waren Sonja Kotte (Collrunge) und Sandra Schimanski (Schweinebrück). Beide kamen mit ihren Weiten nicht annähernd an die Ergebnisse, die sie in der Championstour regelmäßig gezeigt hatten. Fassungslosigkeit lösten die Männer in ihrem abschließenden Wettkampf aus. Während die Iren heimlich ihre Wetten untereinander abschlossen und ihre Werfer lautstark nach vorne peitschten, herrschte im Lager des FKV Ratlosigkeit. Besonders verdeutlich das das Ergebnis von Robert Djuren, der mit seiner Weite selbst bei den Mädchen nicht gewonnen hätte. Kommentar Jan-Dirk Vogts: „Einige Werfer sind mit dem Druck offensichtlich nicht zurecht gekommen.“ Doch nicht nur sportlich kam der FKV nicht an seine Leistungen von Westerstede 2004 heran. Den gesamten Titelkämpfen in Irland fehlten einfach das gewisse Flair. © / Quelle: NWZ-Online / 05.05..2008 Jan Galts holt sich den Titel CORK – ho/jos - Schwer taten sich die Aktiven des Friesischen Klootschießer Verbands am letzten Tag der Europameisterschaft im irischen Cork. Lediglich Jan Galts konnte sich auf der anspruchsvollen Strecke durchsetzen. Bei strahlendem Sonnenschein sicherte sich das Nachwuchstalent den Titel im Straßenboßeln der unter 18-Jährigen vor Aidan Hurley. Einen guten vierten Platz sicherte sich Bernd-Georg Bohlken, der langsam aber sicher in die Fußstapfen seines Vaters Hans-Georg Bohlken tritt. Lars Wagner beendete den Wettkampf als 14.. Timo Petznik landete auf dem 15. Platz. © / Quelle: Ute Draschba aus Irland / 04.05.2008
Gelungene EM Revanche der Iren Jan Galts aus Blersum Jugend Europameister auf der Straße von Ute Draschba aus Irland
Irland/Friesland. Was so Verheißungsvoll am Sonntag Morgen im südirischen Bandon bei den Europameisterschaften im Klootschießen und Boßeln begann, endete in einem Debakel. Nachdem sich in der männlichen Jugend Jan Galts zum neuen Jugend Europameister warf sowie in der weiblichen Jugend Kathrin Blum (Silber) und Fenja Frerichs (Bronze) Medaillen holten und gemeinsam mit Anke Klöpper (4.) selbst noch den Mannschaftstitel einfuhren, blieben die Ostfriesen und Oldenburger in der Hauptklasse nachmittags chancenlos. "Oh, oh, oh, was ist mit den FKVern los", tönte es auf der breiten Powerstrecke vom Moderator Freddy Mensink durch die Lautsprecher. Zwar reichte es bei den Ladies noch zum Mannschaftssilber, allerdings sprang keine Einzelmedaille für Rena Broßonn (4), Margret Schöttler (5.), Simone Davids (7.), Christina Damken (9.), Sonja Kotte (15.) und Sandra Schimanski (18.) heraus. Auf dem Siegertreppchen standen die Irinnen Kelly Mallon, Catriona O'Farrell-Kidney und Dervla Toal. Noch dramatischer ging es anschließend in der Männerkonkurrenz zu: Kein FKVer unter den ersten 10. Platz 1 bis 9 geht an Irland und auf Platz 10 folgt Bastiaan Zwiers aus den Niederlanden. Erst dann kommt Ralf Klingenberg (11.) und Frido Walter (12.) als beste Ostfriesen. © / Quelle: Ostfriesische Nachrichten Online / 04.05.2008
Vernichtende Niederlage am Berg
© / Quelle: friesensport.de-Redaktion / 04.05.2008 13. Europameisterschaft - Revanche - Teil 2 "Ireland strikes back" Drei Tage "Silke-Tulk-Festival" Straßenkampfentscheidung weibliche Jugend: Silke Tulk (NKB) düpiert Favoriten erneut FKV holt Team-Titel männliche Jugend: Jan Galts erfüllt Erwartungen Team-Titel an den gastgebenden BC Frauen: Kelly Mallon Europameisterin BC lässt FKV keine Chance Männer: FKV-Cracks erleben ihr "Waterloo" BC nimmt gnadenlos Revanche "King" David Murphy nun auch in Europa topp von Gerold Meischen Ergebnisquellen: Karsten Biermann und Ute Draschba "vor Ort" Cork/Irland. Ließ der gastgebende irische Verband Bol Chumann (BC) die Gäste aus den anderen Verbänden am ersten Tag beim Standkampf mit der Klootkugel noch gewähren, zeigte er sich am zweiten Tag beim Feldkampf mit dem Mannschafts- und Einzelsieg in der Königsklasse schon deutlich präsenter und toppte die eigenen Erwartungen am finalen dritten Tag in der Paradedisziplin, dem Straßenkampf mit der irischen Eisenkugel. Hatten sich die Kraftverhältnisse nach dem dominanten Auftreten des FKV bei der EM 2004 in Westerstede scheinbar deutlich verschoben, so korrigierte der BC diesen Stand der Dinge bei der 13. Europameisterschaft im eigenen Haus deutlich und sorgte für "Augenhöhe" - mithin kann der gastgebende BC mit dem Titelkampfverlauf mehr als zufrieden sein. Eine andere Starterin aber stahl allen Kämpen die Schau: Silke Tulk vom holländischen NKB. Wurde ihre Bronzemedaille im Standkampf der weiblichen Jugend noch mit einem anerkennenden Nicken wahrgenommen, versetzte sie die Konkurrenz, Käkler und Mäkler beim folgenden Feldkampf mit dem Gewinn der Europameisterschaft in schieres Staunen und anschließendes Verzücken, als sie im heutigen finalen Straßenkampf erneut als Europameisterin von der Strecke ging. Zwei Europameistertitel und in jeder Disziplin auf dem Siegertreppchen brachte vor ihr noch niemand zustande. In der männlichen Jugend ging Jan Galts (FKV) als Europameister von der Strecke und konnte dabei die forschen Gastgeber knapp auf Distanz halten. In der Frauenkonkurrenz präsentierte der gastgebende BC mannschaftliche Geschlossenheit und sackte alle Einzelmedaillen ein - an der Spitze die amtierende "Queen of the Road" Kelly Mallon. Die ambitionierten FKV-Cracks erlebten auf den Bandon Road ihr "Waterloo". Trotz aller Bemühungen war jeder BC-Crack mehr als nur einen Tick besser und zelebrierte den Helden von 2004 eine gnadenlose Revanche. Erstmals seit 1984 in Garding stand kein FKV-Mann am Ende auf dem Siegertreppchen - und mit Boßler des Jahres Ralf Klingenberg nur ein FKV-Starter in den Top10. Am Tagesende hielten stolze Iren drei der vier Mannschaftstitel und acht der zwölf Einzelmedaillen, darunter alle Einzelmedaillen aus den beiden Hauptklassen Frauen bzw. Männer, in Händen und standen ebenso mit breiter Brust der geschlagenen Konkurrenz gegenüber wie einst der FKV (2004) nach deren totalen Triumph. Für die Iren ist die (Boßel-) Welt mit dem heutigen Tag wieder in Ordnung und der Ruf als beste Boßler Europas wieder hergestellt.
weibliche Jugend - FKV-Teilnehmerinnen: Anke Klöpper. Kathrin Blum, Fenja Frerichs - Nach der überraschenden Niederlage im Feldkampf gegen Silke Tulk (NKB) sollte Top-Favoritin Anke Klöpper (FKV) nun aber im Straßenkampf mit der irischen Eisenkugel zuschlagen und der erhofften Titel einfahren. Einmal mehr aber bot Silke Tulk den begeisterten Käklern und Mäklern Sport vom Feinsten und ging als Beste ins Ziel. Welche herausragende Leistung sie dafür auf die Straße warf belegt allein schon der Vorsprung von fast 150 Meter gegenüber der Zweitplatzierten. Ihr Ergebnis hätte gar in der Frauenkonkurrenz für die Silbermedaille nur gute fünf Meter hinter der Siegerin gereicht. Für Anke Klöpper reichte es nicht zum Sprung aufs Siegerpodest - am Ende blieb für sie der undankbare vierte Platz. Dafür sprangen Kathrin Blum (FKV) als Zweite und Fenja Frerichs (FKV) als Dritte in die Bresche und sicherten dem FKV den fünften Team-Titel der Europameisterschaft. Der NKB konnte sich dank der herausragenden Leistung in der Teamwertung noch vor den gastgebenden BC schieben. Mit der Silbermedaille und der Bronzenen aus dem Feldkampf lief Kathrin Blum am Ende gar noch Anke Klöpper (Silber im Feldkampf) den Rang als Beste unter den FKV-Jugendlichen (weiblich) ab. Die Leistung von Silke Tulk mit zwei Titeln (Feld- und Straße) sowie der Bronzenen im Standkampf konnte aber auch Kathrin Blum nicht toppen.
männliche Jugend - FKV-Teilnehmer: Timo Petznik, Jan Galts, Bernd-Georg Bohlken, Lars Wagner - Nach den ersten Trainingseinheiten hatte es sich schon abgezeichnet: Jan Galts (FKV) und die raue Wettkampfstrecke passen gut zusammen. Der FKVer nutzte denn auch seine unbändige Schnellkraft und konnte die vordrängenden Iren Aidan Hurley (Silber) und Arthur McDonagh (Bronze)bestens in Schach halten, wenn ihn auch in der Endabrechnung ganze zwei Meter vor den zweiten Platz und fünf Meter vor dem dritten Platz hielten. Stolz hielt er denn auch seinen EM-Titel in der Hand. Bernd-Georg Bohlken lieferte einen couragierten Wettkampf ab und musste knapp geschlagen mit dem undankbaren vierten Platz vorlieb nehmen. Die ebenfalls hoch gehandelten FKVer Timo Petznik (Standkampf-Europameister) und Lars Wagner warfen unterirdisch auf und blieben noch unter dem Ergebnis der weiblichen Jugend zurück. Damit war kein Staat zu machen und der FKV musste den Team-Titel trotz der erstklassigen Vorgaben von Europameister Jan Galts und Bernd-Georg Bohlken zum BC ziehen lassen. Frauen - FKV-Teilnehmerinnen: Simone Davids, Sonja Kotte, Rena Broßonn, Christina Damken, Margret Schöttler, Sandra Schimanski - Je weiter der Tag voranschritt, desto dünner wurden die Chancen für den FKV auf Edelmetall und Titelehren. In der Frauenkonkurrenz gaben die Irinnen von vornherein den Ton an und übernahmen souverän die Führung. Im Herbst 2007 konnte die junge Kelly Mallon (BC) auf Anhieb in ihrem ersten Seniorjahr den Titel "Queen of the Roads" einfahren. Dieses an sich schon herausragende Ergebnis toppte sie heute mit dem Gewinn der Europameisterschaft. Catriona O'Farrell schloss eine erfolgreiche Europameisterschaft (Silber im Feldkampf) mit einer weiteren Silbermedaille im Straßenkampf ab und ist nun - nach Medaillenanzahl gerechnet - die erfolgreichste EM-Teilnehmerin aller Zeiten mit fünf Einzelmedaillen. Ihre erste EM-Medaille (Bronze) nahm Dervla Toal (BC), mehrfache "Queen", für die drittbeste Tagesleistung in Empfang. Titelverteidigerin Rena Broßonn (FKV) ließ sich durch die Überlegenheit der Irinnen nicht bange machen und hielt tapfer dagegen. Am Ende musste sie mit dem undankbaren vierten Rang vorlieb nehmen, kann aber dennoch erhobenen Hauptes aus Irland heimkehren. Mit dem fünften Rang lieferte Margret Schöttler (FKV) ein gutes Resultat ab, ebenso Simone Davids (FKV) mit dem siebten Rang und Christina Damken als Neunte. Dagegen blieben die Rekordsiegerin der FKV-Championstour, Sonja Kotte, und die amtierende Boßlerin des Jahres, Sandra Schimanski, deutlich unter ihren Möglichkeiten, mussten fast den kompletten NKB-Kader vorbeiziehen lassen und hätten selbst in der weiblichen Jugend keine Medaillenchance gehabt. So platzte schneller als erwartet der Traum vom Teamtitel, obwohl der Sieger BC auch nicht alle Kräfte topp platzieren konnte.
Männer - FKV-Teilnehmer: Robert Djuren, Ralf Look, Henning Feyen, Ralf Rocker, Karsten Biermann, Jörg Gronewold, Harm Weinstock, Ralf Klingenberg, Frido Walter, Uwe Köster - Die knappe Niederlage mit dem Team der männlichen Jugend und der schon deutlicheren Schlappe in der Frauenkonkurrenz sollte sich für die FKV-Starter in der Männerkonkurrenz als böses Omen entpuppen. Der FKV entsandte erfahrene Straßenkämpfer über die eigene Championstour nach Irland, um die 2004 erlangte Vormachtstellung im Straßenboßeln auf dem Terrain des seinerzeit arg gebeutelten Gastes und heutigen Gastgebers Bol Chumann (BC) zu verteidigen. Bereits nach den ersten Startgruppen schwante der Führungscrew um FKV-Boßelobmann Frido Walter, selbst dreifacher EM-Medaillengewinner im Straßenboßeln und Europameister von 1996, Böses - und es sollte sich bewahrheiten. Nur Boßler des Jahres Ralf Klingenberg (FKV) konnte einen Iren auf der Strecke überholen (John Shorten) und sich als Elfter hinter neun Iren und dem besten Holländer, Bastian Zwiers, in der Tabelle als bester FKV-Starter platzieren. Während die FKV-Starter im Schnitt gut 1.612 Meter der Strecke abrangen, trieb der amtierende "King of the Road" David Murphy als Einziger die 800-Gramm schwere irische Eisenkugel über die 2.000-Meter-Marke und feierte nach dem prestigeträchtigen "King"-Sieg nun auch den Gewinn der Europameisterschaft, seinem zweiten Titel nach dem Jugend-Feldkampfsieg 2000. Der vielfache "King" Michael Toal lief auf dem Bronzeplatz ein und komplettierte hinter Silbermedaillengewinner Mick Young den totalen BC-Erfolg. In der Mannschaftswertung nahm der irische Gastgeber dem zweitplatzierten FKV im Schnitt je Starter gut 250 Meter ab und unterstrich damit die einzigartige Überlegenheit des heutigen Tages. Während Frido Walter, Ralf Rocker und Karsten Biermann zumindest noch annähernd auf Klingenberg-Niveau für einen Mittelfeldplatz unterwegs waren erlebte das Führungsduo der Championstour, Robert Djuren und Ralf Look, einen "schwarzen Sonntag" und hätte sich selbst in der männlichen Jugend nicht für eine Medaille hervorgetan. Insbesondere Robert Djuren wird sich ungern an die EM erinnern - in allen Disziplinen am Start tauchte er jeweils nur in für ihn ungewohnt niedrigen Tabellenregionen auf. Das etliche Holländer und Italiener im Straßenkampf locker an ihm vorbeizogen wird ihn besonders getroffen haben. Die Gastgeber sind vor ihrer eigenen Anhängerschar für die Niederlage 2004 in Westerstede, und vielleicht sogar für die Heimschlappe 1992 vollständige rehabilitiert - und warten auf die Revanche des FKV 2012 in Pesaro/Italien. |
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