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© / Quelle: NWZ-Online / 09.04.2008 Boßeler aus Cleverns zahlen noch „Lehrgeld“ BOßELN Werfer aus Westerscheps setzen sich durch Friesenspieler aus dem Jeverland belegen sechsten Platz FRIESLAND - Es hatte den Anschein, als wollte keine der sechs Mannschaften das Erbe von Pfalzdorf, nämlich die Krone des Friesischen Klootschießer Verbandes (FKV) entgegen nehmen. Zum Auftakt der Finalrunde in Westerscheps wurde dann aber doch auf der Rücktour der oldenburger Meister Westerscheps seiner Favoritenrolle gerecht und gewann mit fünf Wurf gegen Westeraccum. Trotz ordentlicher Bedingungen warfen die teilnehmenden Mannschaften insbesondere in den Hinrunden gehemmt. Das Niveau war eher durchschnittlich, denn bereits Westerscheps benötigte zehn Wurf mehr als noch im Vorjahr. Dafür ging die Leistungsschere nicht soweit auseinander. 13 Wurf war der Rückstand für Neuling Cleverns auf den Tagessieger. Dazwischen enttäuschte Vizemeister Spohle auf ganzer Linie und kam nur auf Grund mehr erzielter Gesamtmeter gegenüber Cleverns auf den fünften Rang. Schirumer Leegmoor legte völlig unbeschwert eine ordentlich Partie hin, hatte jedoch als Vierter einen neun Wurf Rückstand auf Scheps zu akzeptieren. Der neue ostfriesische Meister war als Dritter mit sechs Wurf Rückstand letztlich nicht unzufrieden. Auch wenn die Reepsholter erneut mit der Holzkugel und der Strecke haderten, so scheint beim Heimspiel in zwei Wochen noch einiges möglich. Mit 54 Wurf und 37 Meter war die 1. Holzgruppe von Reepsholt wohl noch im „Partyrausch“, wie auch die 2. Holz von Westerscheps mit 53/ 223 völlig neben sich stand. Beide Gummigruppen von Scheps zeigten dann jedoch den richtigen Weg auf. Die Gruppe um Axel Kasper benötigte nur 46 Wurf und 101 Meter. Mit 47/85 kam die 1. Gummigruppe nicht ganz an das Topergebnis des Tages heran. Dafür sorgte Udo Diers jedoch für den längsten Wurf des Tages. Er erzielte eine Weite von etwa 450 Meter mit einem einzigen Wurf. Westeraccum stellte in Holz 1 mit 48/15 vor Neuling Schirumer Leegmoor (Holz 1/49/20) das beste Ergebnis mit der schwarzen Kugel. Westerscheps legte auf der Rücktour den Grundstein für den Tageserfolg. Ob jedoch fünf beziehungsweise sechs Wurf Vorsprung für den FKV - Titel ausreichen, bleibt fraglich. Gegen Leegmoor gab es unerwartet zwei empfindliche Detailniederlagen in Holz. Die Gummiabteilung lässt ein spannendes Match gegen Reepsholt erwarten. Der ostfriesische Meister konnte sich auf seine Gummigruppen ebenfalls verlassen. Sie sorgten dafür, dass der Abstand auf Westerscheps einigermaßen erträglich blieb. Die Holzleistungen verlangten selbst einem erfahrenen Werfer wie Uwe Köster ein Kopfschütteln ab: „Hier können wir noch Jahre werfen, dass wird irgendwie nichts.“ Westeraccum und Spohle mussten jeweils vier Stammkräfte ersetzen. Dieses gelang den Ostfriesen weitaus besser. Die Mannschaft von Karsten Biermann setzte sich noch vor Reepsholt auf den zweiten Platz und bewahrte bei fünf Wurf Rückstand auf Scheps alle Chancen im Kampf um die Medaillen. Spohle konnte die Ausfälle nicht kompensieren und rutschte beinahe auf den letzten Platz. Nur Holz 1 konnte einigermaßen überzeugen. Neuling Cleverns mit dem Ex-Pfalzdorfer Fritz Siefken musste beim ersten Finalrunden Auftritt erwartungsgemäß Lehrgeld zahlen. Hatte jedoch die Genugtuung, dem großen Nachbarn eine Detailniederlage in Holz 1 unterzuschieben. Schirumer Leegmoor verkaufte sich da schon besser. Per Gummikugel war sogar mehr möglich. Und auch die in der Liga so stark auftrumpfende 2. Holzgruppe blieb unter ihren Möglichkeiten. Dennoch tat der vierte Platz mit nur drei Wurf Rückstand auf einen Medaillenrang der fröhlichen Stimmung im Bus keinen Abbruch. © / Quelle: NWZ-Online / 09.04.2008 Reitlanderinnen nutzen Heimvorteil nicht FKV-MEISTERSCHAFT Platz fünf – Anja Rüthemann hat Pech Kreuzmoor Sechster
REITLAND - ng - Die erste
Finalrunde stand für die Boßelteams aus den beiden Landesligen
Oldenburg und Ostfriesland bei den Männer I und den Frauen I auf
dem Programm. Wechselhaft wie die Wurfleistungen bei einigen
Teams präsentierte sich auch das Aprilwetter: Beim Start der
Frauen in Reitland machten heftige Hagelschauer den Aktiven zu
schaffen. Mit der runderneuerten Strecke hatte dann manche
Werferin auch so ihre Probleme. Ersatzgeschwächt ging der
Oldenburger Meister aus Reitland ins Rennen, so fehlte Christina
Damken (Abiturvorbereitung). Während man mit der Holzgruppe noch
mithalten konnte, lag der Gastgeber mit der Gummikugel unter dem
Schnitt. So sprang in der Tagesabrechnung nur Platz fünf unter
den sechs Mannschaften heraus. Reitland hatte bei den widrigen
Witterungsbedingungen auch Pech, als sich Topwerferin Anja
Rüthemann nach einem Sturz verletzte. Das brachte das Team mit
der Gummikugel aus dem Tritt. Mit der Holzkugel warf sich
Reitland sogar an Münkeboe/Moorhusen, Collrunge und Kreuzmoor
vorbei. Der Rückstand beträgt aber nun schon sechs Wurf auf die
führenden Werferinnen aus Schweinebrück. Der Oldenburger
Vizemeister behauptete sich mit 36 Metern Vorsprung vor dem
Ostfriesland-Vizemeister Ihlowerfehn. Ostfrieslands Meister
Collrunge ist Vierter. Beim zweiten und letzten Werfen am 20.
April ist Collrunge der Gastgeber. Eine Punktewertung wie in den
Vorjahren gibt es bei diesem Wettbewerb nicht mehr. Der zweite
Kreisvertreter aus Kreuzmoor kam auch nie so richtig in Fahrt.
Die Holzgruppe um Karin Ledebuhr warf sich mit 46 Wurf an
Collrunge und Münkeboe/Moorhusen vorbei. Dem Druck des besten
Gummiteams aus Münkeboe/Moorhusen hielt das Team dann nicht
stand. Somit ist Kreuzmoor bei sieben Wurf Rückstand Sechster.
© / Quelle: NWZ-Online / 08.04.2008 KBV Schweinebrück überzeugt in Reitland BOßELN Werferinnen aus der Friesischen Wehde dominieren bei der Finalrunde von Ute Draschba
© / Quelle: NWZ-Online / 07.04.2008 Schepser mit fünf Wurf vorn BOßELN Erste Runde um die FKV-Meisterschaft in Westerscheps Oldenburg-Meister BV Westerscheps liegt nach der ersten Runde vorn. Abgerechnet wird nach der zweiten Runden in zwei Wochen in Reepsholt von Manfred Hollmann WESTERSCHEPS - Beste äußere Bedingungen herrschten am gestrigen Sonntag beim ersten Wettkampf der Männer I um die Boßel-Mannschaftsmeisterschaft des Friesischen Klootschießerverband (FKV). Dabei war allen Teams eine gewisse Nervosität anzumerken, denn erstmals fehlte der bisherige Seriensieger Pfalzdorf. Es muss also einen neuen Titelträger geben. Für Gastgeber Westerscheps ging es darum, sich auf eigener Strecke eine möglichst gute Ausgangsposition für den entscheidenden Durchgang in zwei Wochen beim Ostfriesland-Meister Reepsholt zu verschaffen. Dies gelang am Ende mit sechs Wurf Vorsprung vor den Reepsholtern und fünf vor Westeraccum zwar zufrieden stellend, aber möglicherweise nicht zwingend genug. Erstmals zählen Wurf und Meter und nicht die Platzierung. Den Schepser Werfern war zumindest bis zur Wende eine ziemliche Nervosität anzumerken. Im Vergleich zum Durchschnitt auf der Heimstrecke brauchte Scheps am Ende vier Würfe zu viel. Ob es dennoch zur Meisterschaft reicht, wird sich in zwei Wochen zeigen. Westeraccum und Reepsholt jedenfalls waren mit ihren Resultaten in Westerscheps nicht unzufrieden. Das Team aus Spohle hatte sich hingegen etwas mehr versprochen. Aber Stindt und Co. liegen lediglich auf Platz fünf mit einem Rückstand von 13 Wurf. Die sind in Reepsholt am 20. April kaum aufzuholen. © / Quelle: friesensport.de-Redaktion / 06.04.2008 FKV-Finalrunde 2008 Neue FKV-Meister im Straßenboßeln gesucht Oldenburger Tagessiege in der ersten Runde Männer I: Westerscheps nutzt Heimvorteil Frauen I: Schweinebrück knapp vor Ihlowerfehn Finale am 20. April von Gerold Meischen Westerscheps/Reitland. Bei wechselhaften Bedingungen konnte die Aktiven in beiden Klassements in Reitland (Frauen) und Westerscheps (Männer) nicht an die Top-Resultate vergangener Jahre heranreichen. Glänzte die Männerkonkurrenz im vergangenen Jahr in Westerscheps noch mit Top-Werten im 10er Durchgangsbereich, war man heute froh, einen niedrigen 12er-Wert realisieren zu können. Strahlender Sonnenschein und gelegentliche Hagelschauer riefen an beiden Wettkampforten zusätzliche Würfe auf den Plan. In der Frauenkonkurrenz konnte Oldenburg-Meister Reitland den Heimvorteil nicht nutzen und musste sich als Fünfter überraschend klar geschlagen geben. Ostfriesland-Meister konnte auch nicht die erwarteten Akzente setzen und reihte sich als Vierte über weniger Zielmeter noch hinter Ostfriesland-Dritter Münkeboe/Moorhusen ein. So war der Weg frei für das erwartete Spitzengerangel zwischen den beiden Vizemeistern Schweinebrück (Oldenburg) und Ihlow-Ihlowerfehn (Ostfriesland), das Schweinebrück am Zielstrich bei Wurfgleichheit mit Ihlowerfehn dank 36 Mehrmeter zum Tagessieg nutzen konnte. In der Männerkonkurrenz war Westerscheps Heimvorteil durch bessere Streckenkenntnis in die Waagschale und sicherte sich den Tagessieg. Dieser fiel gegenüber Westeraccum und Reepsholt allerdings knapper aus als erwartet und eröffnet gerade Ostfriesland-Meister Reepsholt gute Chancen, in vierzehn Tagen auf eigener Strecke noch kontern zu können. Männer: Oldenburg-Meister Westerscheps wusste den Heimvorteil für einen Tagessieg zu nutzen und führt nach der ersten Runde das FKV-Finalrundenfeld mit fünf Wurf vor Westeraccum und sechs Wurf vor Ostfriesland-Meister Reepsholt an. Westerscheps Gummi II setzte 46 Wurf den Tagesbestwert gefolgt von Gummi I mit 47 Wurf. Bereits zur Wende lag Westerscheps Gummi II nach 24 Wurf in Front, dicht gefolgt von der überraschend stark aufwerfenden Holz II von Finalrunden-Neuling/Ostfriesland-Dritten Schirumer-Leegmoor. Auf der Rücktour konnte Westerscheps das Niveau halten und mit 46 Wurf (Gummi II) bzw. 47 Wurf (Gummi I) den Löwenanteil zum Tagessieg beisteuern. Auf der anderen Seite der Medaille brauchte Westerscheps Holz I 51 Wurf sowie Holz II gar 53 Wurf, was den Vorsprung vor der Konkurrenz wieder schmelzen ließ. Schirum-Leegmoor Holz II konnte das Niveau der Hinrunde nicht mehr halten und musste das beste Holzergebnis des Tages Westeraccum Holz I überlassen. Westeraccum legte mit diesem Top-Ergebnis den Grundstein für den zweiten Tagesplatz. Ostfriesland-Meister Reepsholt rechnet sich für den ersten Vergleich auf der ungeliebten Strecke weniger aus. Mannschaftsführer Wilfried Müller gab vor dem Wettkampf die Devise aus, möglichst die erwartete Auswärtsniederlage unter zehn Wurf zu halten, um dann im Heimspiel zum finalen Durchgang den Rückstand noch wettzumachen. Mit 48 Wurf (Gummi I) bzw. 49 Wurf (Gummi II) konnte Reepsholt den Abstand gegenüber Westerscheps-Gummi bei vier Wurf halten. Im Holzdetail konnte Reepsholt die Lücken im Westerscheps-Wettkampf nicht nutzen. Holz II konnte zwar gegenüber Westerscheps Holz II zwei Wurf gutmachen - Holz I belegte aber den letzten Tagesrang unter den 24 Gruppen und musste Westerscheps Holz I vier Wurf zugestehen. Unterm Strich fehlten Reepsholt als Tagesdritter sechs Wurf auf Westerscheps - die aber unter der vom Mannschaftsführer ausgegebenen Losung von zehn Wurf liegen und damit in Reepsholt Hoffnungen auf den FKV-Titel nähren. Drei Wurf hinter Reepsholt belegte Neuling Schirumer-Leegmoor den vierten Tagesrang. Cleverns, Oldenburg-Dritter und zweiter Neuling in der Finalrunde, musste wie erwartet Lehrgeld zahlen und belegte den letzten Platz. Die Jeverländer schlugen sich dennoch wacker im Konzert der Großen und konnten mit dem Ergebnis, wurfgleich mit Spohle, durchaus zufrieden sein. In der Finalrunde 2006 überraschte Spohle mit dem Tagessieg in Westerscheps. In der abgelaufenen Spielzeit konnte Spohle in Westerscheps ein Unentschieden abgreifen. Im heutigen Vergleich in der Finalrunde blieb Spohle dann aber blass, konnte mit Holz I zwar das Niveau halten, blieb aber mit den anderen Gruppen deutlich unter Schnitt und konnte nur über die Mehrmeter Cleverns auf den sechsten Rang schieben. Die Positiv-Überraschung des ersten Durchgangs bleibt Westeraccum. Eine geschlossene Mannschaftsleistung mit dem Top-Wert in Gummi I lassen den Ostfriesland-Vizemeister als Zweiten in Reepsholt an den Start gehen. Da darf ruhig spekuliert werden, wenn die beiden Meister Reepsholt (Ostfriesland) und Westerscheps (Oldenburg) sich direkt gegenüber stehen, ob Westerscheps nicht am Ende gar als lachender Dritter im Bunde für die überraschende Wende sorgt. Die Ergebnisübersicht der Männerkonkurrenz stellte Reiner Berends zur Verfügung. Dafür herzlichen Dank. Frauen: Wechselhaft wie das Wetter präsentierten sich die je drei Erstplatzierten aus den Landesligen Oldenburg und Ostfriesland auf der Heimstrecke von Oldenburg-Meister Reitland im Butjenterland. Pünktlich mit dem Start um 13:00 Uhr setzten heftige Hagelschauer den Aktiven der Finalrunde auf dem runderneuerten Streckenteil zu. Ab Wende dann frühlingshafte Witterung auf dem rillendurchsetzen Streckenteil. Überraschend blieben nahezu alle Teams unter ihren Möglichkeiten und haderten mit sich und der Strecke. Oldenburg-Meister und Gastgeber Reitland ging ersatzgeschwächt ins Rennen und konnte den Vergleichen keinen Stempel aufdrücken. Lag Reitland-Holz noch im guten Mittel, rauschte Reitland-Gummi deutlich am Schnitt vorbei und ließ in den Endabrechnung nur den enttäuschenden fünften Tagesplatz mit sechs Wurf Rückstand auf die Spitze zu. Ostfriesland-Meister Collrunge zollte dem Streckenprofil Tribut und musste sich nach der ersten Runde mit dem vierten Tagesrang zufrieden geben. Vier Wurf Rückstand auf die beiden Tagesbesten lassen sich im Rückspiel in Collrunge durchaus noch ausbügeln. Insbesondere den Collrungern kommt die Streichung der Punktwertung in dieser Konstellation zu Gute. Auf der anderen Seite wird Schweinebrück der Streichung der Punktwertung wohl schon nachtrauern. Ganze 36 Meter sahen am Ende Oldenburg-Vizemeister Schweinebrück gegenüber Ostfriesland-Vizemeister Ihlow-Ihlowerfehn in Front mit dem Tagessieg. Wie in der Prognose im Vorfeld schon vermutet sollte die FKV-Finalrunde im Wettstreit um die begehrte FKV-Königskrone "FKV-Meister" zwischen den beiden Vizemeistern liegen. Ihlow lieferte das kompaktere Mannschaftsergebnis mit je 44 Wurf mit der Gummi- und Holzkugel. Schweinebrück lag mit der Gummikugel dem entgegen einen Wurf zurück, den Schweinebrück-Holz aber mit 43 Wurf egalisierte und letztendlich den Tagessieg unterstrich. Noch einen Tick besser als Schweinebrück-Holz agierte Münkeboe/Moorhusen mit 43,078 und führte sich damit beim erstmaligen Auftritt in der FKV-Finalrunde als Ostfriesland-Dritter glänzend ein. In der Tageswertung belegte der Neuling den dritten Rang vor Collrunge und hinter dem Führungsduo Schweinebrück/Ihlowerfehn, da Münkeboe-Holz mit 49 Wurf ähnlich Reitland den Schnitt deutlich verfehlte und eine bessere Platzierung des Teams verhinderte. Gar nicht so recht in Tritt kam Oldenburg-Dritter Kreuzmoor trotz bester Streckenkenntnisse. Holz (46) und Gummi (49) verfehlten beide den Streckenschnitt von 45 Wurf und führten ihr Team auf den sechsten Tagesrang. Beim zweiten Durchgang bei Ostfriesland-Meister Collrunge in vierzehn Tagen am 20.04. gehen Schweinebrück und Ihlow wurfgleich vier Wurf vor Münkeboe/Moorhusen und Gastgeber Collrunge in den finalen Durchgang. Zwei weitere Wurf zurück muss Reitland schon sechs Wurf aufholen, während Schlusslicht Kreuzmoor sieben Wurf aufzuholen hat. Die Ergebnisübersicht der Frauenkonkurrenz stellte Anke Thaden zur Verfügung. Dafür herzlichen Dank. |
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