|
© / Quelle: Der Gemeinnützige vom 28.07.2003
Geballte Leistungsdichte fasziniert erneut BOßELN 270 Mannschaften beim Turnier um den „High-Light-Cup“ am Start
Organisation
klappt Erneut gab es Top-Leistungen zu sehen.
Zetel.
Die bisweilen schweißtreibenden
Temperaturen waren kein Handicap, im Gegenteil – sie schienen eher noch zu
beflügeln: Beim zehnten Turnier um den begehrten „High-Light-Cup“ des
Klootschießer- und Boßelvereins „Bahn rein“ Zetel-Osterende gab es am
Wochenende auf der Fuhrenkampstraße wieder guten Boßelsport zu sehen.
Insgesamt 270 Mannschaften, darunter auch Werfer aus Holland und
Nordrhein-Westfalen, waren an den Start gegangen – schließlich lockten
auch diesmal attraktive Preisgelder, die erstmals von Geschäftsleuten des
Zeteler Gewerbegebiets „Roßfelde“ gesponsert worden waren. Erstmals gingen
in diesem Jahr auch Mixed-Teams an den Start – eine Neuerung, die dem
ersten Turniertag am vergangenen Freitag durchaus seine Würze gab.
Für die Organisatoren Jens
Hullmeine und Hajo Otten, die gemeinsam mit vielen Helfern vom
ausrichtenden Verein „Bahn rein“ den geordneten Ablauf des Turniers
sicherten, war‘s gewiss eine anstrengende Angelegenheit. Geklappt hat aber
alles am Ende reibungslos, auch wenn bisweilen improvisiert werden musste.
Zu sehen gab es an allen drei Tagen guten Boßelsport, wobei erneut die
geballte Leistungsdichte überzeugte. Erfreulich aus Sicht der Gastgeber
waren die ansehnlichen Leistungen der Werferinnen und Werfer aus der
Friesischen Wehde, die mit recht guten Platzierungen aufwarteten. So kamen
im Mixed-Wettbewerb Hans-Georg Bohlken und seine Frau Insa auf den zweiten
Platz – ein paar Meter mehr beim letzten Wurf des amtierenden
Europameisters im Klootschießen, und es hätte gar zum Sieg gereicht. Gut
auch die Leistungen von Tomke Villbrandt und Kerstin Assing (Steinhausen),
die bei den Frauen den zweiten Rang erreichten sowie Petra Ende und
Stephanie Ende (Bredehorn) die auf Platz vier kamen. Bemerkenswert am
Rande: Mit dem 75-jährigen Wilhelm Bödecker und dem erst 17-jährigen
Florian Wiemers stellte der KBV „Lat‘n rull‘n“ Schweinebrück jeweils den
ältesten und jüngsten Turnierteilnehmer. Beim gestrigen Höhepunkt des
Turniers mit der Endrunde der Männer gab es noch einmal exzellenten
Friesensport zu sehen. „Super spannend“ am Ende das hochklassige Finale,
das Jörg Gronewold und Ralf Rocker aus Langefeld schließlich vor Manfred
Eiben und Eckard Kerl aus Pfalzdorf für sich entscheiden konnten. Sie
durften den riesigen Siegerpokal samt 1000-Euro-Scheck mit nach Hause
nehmen.
© / Quelle: Der Gemeinnützige vom 28.07.2003
Aktive aus Ostfriesland spielen dominierende Rolle ERGEBNISSE Auch Männer und Frauen aus der Wehde „gut dabei“
ZETEL/PR
- Beachtliche Leistungen gab es auch diesmal wieder auf der
Fuhrenkampstraße zu sehen. Vor allem das Männerfinale am gestrigen Sonntag
ließ an Spannung kaum noch Wünsche offen. Bemerkenswert dabei diesmal die
Dominanz der Ostfriesen. Nachfolgend die jeweils vier Erstplatzierten:
|
Bei Rückfragen:
Ute Draschba
Pressesprecherin des
KLV Oldenburg
Mobil 0172-7519376
draschba@klv-oldenburg.de