|
25.03.2002 - Boßelligen Oldenburg
Rückblick auf den Ligenspielbetrieb 2001/2002: Saisonabschluß mit Überraschungen Landesliga Männer: Tabellenführer Spohle am letzten Spieltag noch abgefangen Halsbek erringt in den Landesligen beide Titel Sandelermöns steigt im Paarlauf (Frauen/Männer) in die Verbandsliga ab In der Verbandsliga Frauen entscheidet ein einziger Schoet über Klassenerhalt und Abstieg Von Gerold Meischen Oldenburg. Es war noch mal Feuer drin im letzten Boßelligenspieltag der Saison 2001/2002. Sieger und Verlierer stehen fest. Der letzte Spieltag hielt noch einige Überraschungen parat, mit denen nicht unbedingt mehr zu rechnen war. Männer/Landesliga Spannender hätte der Spielplan nicht aufgestellt werden können. Die Saison war geprägt vom Auftritt des Waterkant-Aufsteigers Spohle, der eindrucksvoll auf eigenen und fremden Strecken auftrat und zwei Spieltage vor Schluß ein vermeintlich beruhigendes Polster von drei Punkten Vorsprung vor dem ärgsten Verfolger aus Halsbek angesammelt hatte. Wer sollte dieses aufmuckenden Neuling nun noch stoppen? Er stoppte sich selbst und hatte auf der Zielgeraden Halsbek nichts mehr entgegen zu setzen. Erst am zurückliegenden Wochenende die knappe 2:4 Niederlage im Nachholkampf gegen den direkten Konkurrenten Halsbek und schlußendlich noch eine 12:0-Abfuhr beim Ligakonkurrenten Kreuzmoor. Spohle hätte vorgewarnt sein müssen nach dem Kreuzmoorer Teilerfolg beim Tabellenvierten in Ruttel. Danach aller Sorgen ledig knackte Kreuzmoor daheim die Festung Spohle und hob Halsbek auf den Meisterthron. Halsbek nutzte die letzte Chance durch einen 9:1-Sieg beim ewigen Meisterschaftsgegner in Schweinebrück und schnappte Spohle die sicher geglaubte Meisterschaft noch aus den Händen. Um Haaresbreite entging Schweinebrück dabei der Schmach, den bereits sicher geglaubten dritten Tabellenplatz noch an den Nachbarn Ruttel zu verlieren, da dieser im letzten Kampf gegen Absteiger Sandelermöns ein 22:0 auflegte und bedrohlich nah an Schweinebrück wieder heran kam. Schweinebrück hat eine mehr als durchwachsene Saison hinter sich, kam man doch nur schwerlich aus den Startlöchern und konnte erst mit einem Punktgewinn in Halsbek wieder ein Signal in Richtung Mindest-Saisonziel (Teilnahme an der Endrunde gegen die ostfriesischen Vertreter) setzen. Leidtragender des Spohle-Auftritts ist letztendliche Ruttel. Die Mannen um Hans-Georg Bohlken und Henning Feyen legten eine solide Saison hin und verfehlten die Endrunden-Teilnahme am Ende punktgleich mit Schweinebrück nur um eine handvoll Schoet. In der unteren Tabellenhälfte fand zwischen Platz 5 und 7 ein permanter Platzwechsel statt, den letztendlich Grabstede auf dem zweiten Abstiegsplatz beendete. Sandelermöns war über den gesamten Saisonverlauf den Kräften in der Landesliga nicht gewachsen und mußte nach nur einem Jahr Zugehörigkeit den Weg zurück in die Verbandsliga Nord-West, begleitet von Grabstede, antreten. Nur knapp diesem Schicksal entrann Westerscheps, das erst durch einen Kraftakt am vorletzten Spieltag auf eigener Strecke gegen Halsbek dem erstmaligen Abstieg aus der höchsten Spielklasse entrann. Mittendrin tummelte sich Kreuzmoor, manchmal zwar in bedrohlicher Situation durch unnötige Niederlagen, dann aber wieder aufhorchend durch ungeahnte Erfolgserlebnisse. Männer/Verbandsliga Nord-West Der Top-Favorit war im letztjährigen Landesligaabsteiger Zetel-Osterende schnell ausgemacht. Nach dominanten Saisonstart strauchelte Zetel-Osterende aber ausgerechnet gegen den ärgsten Verfolger Cleverns und hat nun eine weitere Verbandsligasaison vor sich. Cleverns konnte über den gesamten Saisonverlauf an alte Stärken wieder anschließen und am letzten Spieltag bei der Zweiten aus Schweinebrück den Sack zumachen. In der vorangegangenen Saison 2000/2001 scheiterte Cleverns nur knapp im Schoetvergleich am Aufsteiger Sandelermöns (beide 24:4 Punkte). Diesmal holten sie sich noch einen Punkte mehr (25:3) als der Zweite aus Zetel-Osterende, der mit 24:4 bei besserem Schoetverhältnis das Nachsehen hatte. Zuverläßigkeit zeigten auch die Werfer aus Garms, die wie in den Vorjahren sich in der oberen Tabellenhälfte etablieren konnte und mit Platz 3 auf der Abschlußtabelle wieder ordentlich Punkte einheimste (20:8). Für die Überraschung sorgte Förrien-Minsen als Aufsteiger aus der Bezirksliga. Mit Platz 4 in der ersten Endabrechung konnte keiner so richtig rechnen. Dennoch kann nicht übersehen werden, daß zwischen Platz 3 (Garms 20:8) und Platz 4 (Förrien-Minsen 12:16) doch eine ganz erhebliche Lücke klafft und die Liga in zwei Abschnitte teilt. Auf dem Abstiegsplatz nistete sich frühzeitig Moorwarfen ein und ergab sich seinem Schicksal. Bereits die Vorsaison hatte diese Entwicklung aufgezeigt. Bredehorn, Bockhorn und Schweinebrück II spulten ihr Programm in vermeintlich sicheren Bahnen ab; was sollte schon noch passieren? Die Situation änderte sich schlagartig durch den in der Landesliga abzusehenden Abstieg von Nord-West-Vertreter Grabstede. Ein zweiter unplanmäßiger Absteiger mußte gefunden werden. Am Ende ging Bockhorn die Luft aus und nach dem Aufstieg 1999/2000 geht es nun wieder zurück in die Bezirksliga. Die kommende Saison verspricht schon jetzt einen engen Kampf um Aufstieg und gegen Abstieg, treten doch mit Grabstede und Sandelermöns zwei Landesligisten in der Verbandsliga Nord-West an. Männer/Verbandsliga Süd-Ost Einen so engen Meisterschaftsausgang hat die Verbandsliga Süd-Ost schon lange nicht mehr gesehen. Meister und Aufsteiger in die Landesliga, Torsholt (18:10), konnte sich zum Saisonende mit 3 Punkten Vorsprung die Meisterschaft sichern. Die Torsholter schauten in der Saison 1990/91 schon mal für eine Saison in der Landesliga vorbei, um dann in den Folgejahren bis 1999 zwischen Verbands- und Bezirksliga zu bendeln. Nun aber wieder der große Wurf und der Aufstieg in die Landesliga. Dahinter rangieren mit Leuchtenburg, Langendamm/Dangastermoor als Aufsteiger aus der Bezirksliga, Reitland, Haarenstroth und Altjührden fünf punktgleiche Mannschaften (15:13), nur durch das Schoetverhältnis getrennt. Altjührden führte lange Zeit die Tabelle an, findet sich nun aber als 6. im Endklassement wieder. Reitland will nach der Vize-Meisterschaft im vergangenen Jahr der große Wurf noch nicht so recht gelingen. Den Abstieg machten die beiden Butjadingen-Vertreter Schweewarden und Waddens unter sich aus. Schweewarden gelang dabei das Kunststück, beim Ex-Landesligisten Haarenstroth am letzten Spieltag mit 12:1 die Oberhand zu gewinnen und sich mit drei Punkten Abstand zum Abstiegsplatz (Waddens) zu festigen. Die Verbandsliga Süd-Ost bleibt für die nächste Saison von einem Landesliga-Absteiger verschont. Somit ist erneut er enger Kampf um die Meisterschaft zu erwarten. Männer/Bezirksliga Nord-West Bohlenbergerfeld und Rüstringen setzten sich bereits frühzeitig vom Rest des Feldes ab und machten Meisterschaft und Aufstieg unter sich aus. Im direkten Vergleich behielt Bohlenbergerfeld gegen Rüstringen am vorletzten Spieltag die Oberhand und sicherte sich vorzeitig den Titel. Am letzten Spieltag war man zu Gast beim Tabellenschlußlicht Himmelreich-Coldewei, das die Gunst der Stunde, einen "satten" Meister zu empfangen, nutzte und diesen mit 7:3 auf eigener Strecke zu schlagen. Dieser Sieg kam zur rechten Zeit, denn Himmelreich-Coldewei katapultierte sich damit vom Abstiegsplatz auf Endplatz 5 und sichert sich auch für die kommende Saison das Startrecht in der Bezirksliga. Das Nachsehen hatten nun Hohenkirchen (8./9:19), am vorletzten Spieltag noch Sieger im direkten Vergleich mit Himmelreich-Coldewei, und Jever (7./10:18). Jever ist leidtragender vom Landesligaabstieg Sandelermöns und Grabstede, ansonsten hätte es gerade noch mal gelangt. Lachender Dritter im Bunde auch Steinhausen, durch die Niederlage am vorletzten Spieltag gegen Jever erst in diese mißliche Lage gelangt, konnte man sich doch in Wiefels eine 1:13-Schlappe erlauben, ohne sich gleich im nächsten Jahr in der Bezirksklasse wieder zu finden. Wiefels und Grabstede standen bereits vorzeitig im Niemandsland und waren aller Sorgen ledig. Männer/Bezirksliga Süd-Ost Stapel dominierte die Liga nach Belieben und schwächelte lediglich nach dem Gewinn der Herbstmeisterschaft ein wenig und bezog zwei Niederlagen. Mit-Konkurrent Halsbek konnte bis auf zwei Punkte aufschließen; eine weitere Annäherung ließ Stapel aber dann doch nicht mehr zu und machte den Sack vorzeitig dicht. Das unverhoffte Glück, dennoch in die Verbandsliga Süd-Ost aufsteigen zu dürfen, sicherte sich Halsbek. Durch die Abstiegsituation in der Landesliga mußte aus den nachfolgenden Süd-Ost-Ligen jeweils ein zweiter Aufsteiger her. Halsbek gelang es, mit Rosenberg den Dritten im Bunde auf Distanz zu halten und den zweiten Aufstiegsplatz für sich zu buchen. Da störte auch eine 5:4-Niederlage beim Tabellenschlußlicht Streek-Hohenberge zum Saisonende nicht mehr. Streek-Hohenberge konnte auch in der Bezirksliga nicht mithalten und geht nach dem Abstiegen aus der Landesliga (1999/00), Verbandsliga Süd-Ost (2000/01) nun weiter in die Bezirksklasse Süd-Ost. Der Vereinsführung sollte es umgehend gelingen, diesen freien Fall zu stoppen, damit ein weiteres Durchreichen durch die nachfolgenden Ligen/Klassen nicht ins Bodenlose führt. Vielleicht wird man sich in Streek einer leichten Schadenfreude hingeben, sind die Streeker doch erst in diese mißliche Situation durch den Abgang von Top-Werfern zur Saison 2000/01 zum Kreis-Waterkant-Nachbarn Spohle geraten; denen blieb aber nun im ersten Anlauf der Griff nach der Krone kläglich verwehrt. Durch die frühzeitige Ermittlung des Absteigers herrschte für die Vereine im Tabellenmittelfeld (Obenstrohe, Langebrügge, Hollwege und Mentzhausen) ein geruhsames Jahr. Mit Tarbarg und Dänikhorst aus der Bezirksklasse sowie Waddens aus der Verbandsliga sollte damit für die neue Saison mehr Leben in die Liga kommen. Männer/Bezirksklasse Nord-West Osterforde holte bereits am vorletzten Spieltag zwei Pluspunkte im direkten Vergleich mit dem Meisterschaftkonkurrenten Bentstreek und zog nach Punkten gleich. Am letzten Spieltag gaben sich beide keine Blöße mehr und siegten deutlich (Osterforde - Waddewarden 23:1) bzw. knapp (Bentstreek - Heidmühle 5:4). Durch das Schoetplus +35 behielt Osterforde die Oberhand und steigt in die Bezirksliga auf. Am Tabellenende stand mit dem Landesligameister von 1970 und 1973, Friederikensiel (7:21), bereits vorzeitig ein Absteiger fest. Mit Waddewarden wurde nach dem deutlichen 1:23 gegen Osterforde ein weiterer Absteiger gefunden. Obwohl Sanderahm den letzten Kampf in Oldorf verlor, konnte nichts mehr anbrennen und ein weiteres Jahr in der Bezirksklasse ist gesichert. Bockhornerfeld, Oldorf und Heidmühle blieben früh von Meisterschaft und Abstieg verschont und bilden das Tabellenmittelfeld. Männer/Bezirksklasse Süd-Ost Mit Tarbarg setzte sich eine Mannschaft mit Landesligaerfahrung zum Saisonende knapp mit einem Punkt Vorsprung gegenüber Dänikhorst durch und schaffte neben Meisterschaft den Aufstieg in die Bezirksliga Süd-Ost. Um den überraschend freigewordenen zweiten Aufstiegsplatz rangen bis zum letzten Spieltag die Mannschaften aus Dänikhorst (18:10), Roggenmoor/Klauhörn (16:12) und Portsloge (16:12). Tarbarg und Dänikhorst gönnten sich zum Saisonabschluß jeweils noch eine Niederlage ( Tarbarg in Specken 2 : 8 und Dänikhorst in Roggenmoor 0 : 8 ), ohne noch an Boden zu verlieren. Moorriem zeigte ungeahnte Auswärtsstärke und ließ beim 11:8 beim Absteiger Moorburg/Hollriede (7:21) zwei Auswärtspunkte gutschreiben, die zum 6. Gesamtplatz reichten und dem Abstiegskonkurrenten aus Sandhatten den Klassenerhalt (9:19) trotz deutlicher 0:18-Niederlage in Specken ermöglichte.
Frauen/Landesliga Bereits am vorletzten Spieltag sichert sich Halsbek durch die unnötige 0:1-Niederlage von Schweinebrück bei Fast-Absteiger Zetel-Osterende wie die Halsbeker Männer die Meisterschaft. Am letzten Spieltag reiste man nach Schweinebrück und kassierte eine 0:5-Niederlage, die der Meisterschaftsfeier aber keinen Abbruch mehr tat. Schweinebrück vertat durch unnötige Niederlagen die große Chance, selbst Hand an die Meisterkrone zu legen. Tabellendritte wurden in der Endabrechnung die Westerschepserinnen, die damit ebenfalls noch die Startberechtigung für die Endrunde gegen die ostfriesischen Vertreterinnen erreichten. Rekordmeister Reitland konnte in dieser Saison keine großen Dinge vollbringen und belegte in der Endabrechnung den undankbaren vierten Platz. Schweinebrück verzichtet durch Aufstellungsschwierigkeiten auf den Endrundenstart und überläßt Reitland den dritten Startplatz. Schwankende Leistungen verzeichneten die Werferinnen aus Kreuzmoor. Nach Klassepartien gegen Reitland zog doch immer wieder der Schlendrian ein, der eine bessere Endplatzierung verhinderte. Mit dem 5. Platz und einem positiven Punktestand (15:13) wird Kreuzmoor dennoch sehr zu frieden sein, kann man nach 10 Jahren erfolgreichem Kampf als ewiger "Landesliga-Fastabsteiger" endlich auch mal nach Vorne schauen. Hinter Kreuzmoor richtete sich Bredehorn mit gebührenden Abstand (10:18) ein. Zetel-Osterende zog am letzten Spieltag durch ein 2:0 gegen Westerscheps noch an Sandelermöns (0:9 in Reitland) vorbei und sicherte sich den Klassenerhalt. Sandelermöns und Halsbek sorgen für ein Novum in der bisherigen Landesligageschichte, stellt Halsbek in der Männer- und Frauenlandesliga gemeinsam den Meister, so steigt am anderen Ende der Tabelle mit Sandelermöns die Männer- und Frauenmannschaft gemeinsam ab. Frauen/Verbandsliga Mit Haarenstroth, Spohle und Wiefels präsentieren sich am Saisonende gleich drei Vereine punktgleich an der Tabellenspitze (18:10). Den Ausschlag zum Titel für Haarenstroth gab schlußendlich nur das wesentlich bessere Schoetverhältnis (+50). Für Spohle blieb damit der Weg zum direkten Wiederaufstieg in die Landesliga verwehrt. Dies verwundert, stellt man doch mit drei Werferinnen das größte oldenburger Kontingent eines Vereins in der Championstour. Stollhamm hielt lange Zeit Kontakt zur Spitzengruppe, mußte sich in der Endabrechnung mit drei Punkten Rückstand dann aber doch mit Platz 4 zufrieden geben. Vier Mannschaften stellten sich dem Abstiegskampf. Bohlenberge hielt dabei noch die besten Karten in der Hand und sicherte sich mit Platz 5 (12:16) noch einen kleinen Abstand. Kopf an Kopf ging es auf den drei letzten Plätzen zu, wo sich die beiden Aufsteiger Ruttel und Augusthausen mit dem seit der Saison 1993/94 ununterbrochen etablierten Grabstedern beharkten. Bis zum letzten Spieltag war der Ausgang offen. Ruttel zog haarscharf mit einem um einen einzigen Schoet besseren Schoetverhältnis mit 11:17 Punkten (-39) punktgleich an Grabstede (11:17/-40) vorbei und sicherte sich den Verbleib in der Verbandsliga. Dabei gönnt man sich sogar ein Unentschieden (2:3) auf eigener Strecke gegen den direkten Konkurrenten aus Augusthausen. Grabstede langte gegen Aufsteiger Stollhamm mit 7:0 nochmal hin. Doch am Ende fehlte nach 14 Wettkampftagen ein einziger Schoet. Frauen/Bezirksliga Nord-West Bockhorn eilte dem Verfolgerfeld voraus und sicherte sich als Liganeuling nach dem Vorjahresaufstieg überlegen mit 25:3 Punkten Meisterschaft und Aufstieg. Einzig Schweinebrück (22:6) und Neustadtgödens (20:8) konnten mit Bockhorn mithalten und belegten mit Abstand die Plätze 2 und 3. Fedderwarden zog bereits frühzeitig den Kürzeren und verläßt die Bezirksliga in Richtung Kreisliga. Dazwischen im trauten Einklang Bockhornerfeld (10:18), Nord Wilhelmshaven (10:18) und Moorwarfen (10:18), jeweils nur durch das Schoetverhältnis getrennt. Hooksiel hatte sicherlich eine andere Saisonvorgabe, konnte man den 3. Platz aus der Vorsaison (15:11) nicht halten und nunmehr mit 9:19 nur noch den rettenden 7. Platz einnehmen. Frauen/Bezirksliga Süd-Ost Waddens (19:9) rettete am letzten Spieltag einen 1-Punkt-Vorsprung gegenüber Esenshamm (18:10) ins Ziel und steigt in die Verbandsliga auf. Für den Stadland-Vertreter (Aufsteiger) Mentzhausen erwies sich die Liga als zu schwer, konnten doch lediglich 7 Punkte auf der Habenseite verbucht werden, die letztendlich den direkten Wiederabstieg bedeuteten. Delfshausen (17:11) war wieder nah dran am Aufstieg. Lediglich 2 Punkte entschieden zu ihren Ungunsten. Morriem (15:13), Rosenberg (13:15), Reitland (12:16) und Torsholt (11:17) stellen in der Abschlußtabelle das breite Mittelfeld und hoffen auf bessere Zeiten. |