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/ Quelle: NWZ-Online / 17.03.2026

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Boßelligen in Ostfriesland
- Nachholwettkämpfe |
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Hochspannender Showdown am
letzten Wurftag zwischen Westeraccum und Rahe
Klare Sache in
Ostfriesland: Rahe und Pfalzdorf gewinnen in der
Boßel-Landesliga deutlich.
Jetzt spitzt sich alles
auf das finale Kräftemessen um Meisterschaft und
Klassenerhalt zu.
von Holger
Wilken / Foto Jens Doden
Ostfriesland - In
den Boßel-Landesligen Männer II und Männer III sind am
vergangenen Sonntag die ausgefallenen Wettkämpfe
nachgeholt worden. In beiden Partien setzten sich die
Favoriten aus Rahe und Pfalzdorf erwartungsgemäß durch.
Landesliga
Männer II
Rahe - Südarle 9:0
(1.111/7.064). Auf heimischer Strecke zeigte Rahe von
Beginn an, dass an diesem Tag kaum etwas anbrennen
sollte. Beide Gruppen fanden schnell ihren Rhythmus und
setzten Südarle früh unter Druck. Mit konstant starken
Runden hielten die Gastgeber das Tempo hoch und ließen
den Gästen kaum Möglichkeiten, sich zu entfalten. Am
Ende stand ein deutlicher 9:0-Erfolg (1,111/7,064) auf
dem Spielberichtsbogen. Mit Rundenweiten von 12,0 in
Gummi und 12,1 in Holz sprach man im Rahester Lager
anschließend von einem „normalen Heimwettkampf“ – ein
Ausdruck dafür, wie souverän die Leistung auf der
eigenen Strecke war.
Rahe muss gewinnen
Der Blick richtet sich nun
bereits auf das große Saisonfinale. Dort kommt es zum
direkten Showdown mit Tabellenführer Westeraccum, der
hauchdünn an der Spitze steht. Die Ausgangslage ist
dabei klar: Rahe benötigt zwingend einen Sieg, um noch
an den Accumern vorbeizuziehen und sich den Titel zu
sichern. Doch auch für Südarle kommt es am Saisonfinale
noch einmal darauf an: Im Fernduell mit der SG
Roggenstede/Willmsfeld, die in Dietrichsfeld gastiert,
geht es für die Norder im Duell gegen Absteiger
Stedesdorf um die letzte Chance auf den Klassenerhalt.
Damit steuert die Landesliga Männer II auf ein echtes
Endspiel-Wochenende zu, bei dem in Westeraccum die
Entscheidung über den Titel fallen wird und in Südarle
und Dietrichsfeld im Fernduell über den Liga-Verbleib
entschieden wird.
Landesliga Männer III
"Noord" Norden -
Pfalzdorf 0:7 (-5.68/-2.031). Mit einer erneut
eindrucksvollen Vorstellung hat sich der alte und neue
Meister aus Pfalzdorf beim Gastspiel in gegen „Noord“
durchgesetzt. Zwar erwischten die Gastgeber den besseren
Start und gingen früh in Führung, doch nach der Wende
drehte der kommende Meister die Partie und ließ
anschließend nichts mehr anbrennen. Norden begann den
Wettkampf mit viel Schwung. In beiden Gruppen suchten
die Gastgeber sofort die Offensive und wurden für ihren
Mut zunächst belohnt. Das Team um Peter Djuren lag
zwischenzeitlich schon mit fast vier Wurf in Front und
setzte den Favoriten damit früh unter Druck.
Pfalzdorf eine Klasse
für sich
Doch der Meister zeigte
einmal mehr seine Routine. Pfalzdorf blieb ruhig und
arbeitete sich Wurf für Wurf zurück in die Partie. Nach
der Wende kippte das Geschehen endgültig zugunsten der
Gäste. Vor allem in der Holzgruppe legten die
Pfalzdorfer nun eine beeindruckende Serie hin. Mit
enormem Druck und konstant starken Würfen übernahmen sie
zunächst die Kontrolle, ehe sie sich zunehmend absetzen
konnten. Norden fand gegen diese Offensive kaum noch ein
Mittel. Am Ende stand ein deutlicher 7:0-Erfolg für den
Meister zu Buche. Besonders bemerkenswert waren die
herausragenden Rundenweiten der Pfalzdorfer: Mit
durchschnittlich 9,3 Würfen in Holz und 10,1 Würfen in
Gummi bewegte sich der Titelträger auf
rekordverdächtigem Niveau.
Am letzten Spieltag kommt
es nun in Reepsholt mit dem direkten Vergleich mit dem
Vize-Meister zum krönenden Saisonabschluss. Die Partie
auf der Frieslandstraße wird bereits um 9 Uhr
angeworfen, da in Pfalzdorf am kommenden Sonntag auch
die Meisterfeier der Auricher Männer I Mannschaft
steigt. |
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/ Quelle: NWZ-Online / 08.03.2026

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17. Spieltag in den Boßelligen in Ostfriesland |
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Norder Meisterfeier muss warten –
Drama im Abstiegskampf
Die Boßlerinnen aus
Norden verlieren in Rahe, doch der dritte Titel in Serie
ist weiter greifbar.
Utarp-Schweindorf und
Westeraccum kämpfen dagegen um den Klassenerhalt – der
Showdown steht bevor.
von Henning
Schiffer / Foto Jens Doden
Ostfriesland -
Am 17. Spieltag hätten die Boßlerinnen des KBV „Noord“
Norden liebend gerne den Titel-Hattrick perfekt gemacht,
doch der erhoffte Punktgewinn in Rahe blieb aus. Nach
der 0:3-Pleite stehen die Norderinnen einen Spieltag vor
Schluss mit zwei Punkten und 20 Wurf Vorsprung dennoch
fast uneinholbar an der Spitze. Im Tabellenkeller spitzt
sich das Esenser Kreisduell zwischen Utarp-Schweindorf
und Westeraccum um den Klassenerhalt zu. Durch einen
überzeugenden Heimsieg zieht „Hier up an“ an die daheim
strauchelnden Rivalinnen von „Freesenholt“ vorbei und
erarbeitete sich damit die etwas bessere Ausgangslage
für das große Finale, das nach einwöchiger Pause am 21.
März ausgetragen wird. Zudem holte sich Rahe das zweite
Finalticket für die FKV-Meisterschaft.
Blomberg – Theener 3:2
(3,052/-2,052). Den Blombergerinnen gelang zum zweiten
Mal in der Saison das Kunststück, einen Wettkampf mit
haargenau einem Schoet Vorsprung zu gewinnen. Dabei
starteten die Gastgeberinnen mit der Gummikugel
bombastisch und waren nach nur zwei Würfen bereits am
Ortsausgang angelangt, doch im Verlauf der Partie kamen
die Mitaufsteigerinnen von „Waterkant“ mit der
Gummikugel immer besser zurecht, sodass die Addition
beider Gruppenergebnisse im Ziel denkbar knapp ausfiel.
Rahe – „Noord“ Norden 3:0 (2,089/0,046). Die
Gummigruppe aus Rahe lieferte im Spitzenkampf
passenderweise ihre Saisonbestleistung ab. Unterwegs war
„Ostfrisia“ in Gummi mit drei Schoet in Führung, doch
ein toller Schlussspurt der Norderinnen stellte das
Gruppenergebnis auf Remis. Zur wasserdichten
Meisterschaft sollte es für „Noord“ aber nicht reichen,
denn die Holzkugel der Gastgeberinnen fand öfter die
Ideallinie und somit blieben beide Punkte am Kukelorum.
Durch den zwölften Saisonsieg feierten die Auricherinnen
die erneute FKV-Finalqualifikation.
Dietrichsfeld – Stedesdorf 1:1 (-1,039/1,004). Mit
einer starken Vorstellung und einem verdienten Remis
verabschiedeten sich die Dietrichsfelder Frauen von
ihrer Heimstrecke aus der Landesliga. Beide Mannschaften
lieferten sich mit sehenswerten Rundenweiten von 10/2
mit der Gummi- und 12/1 mit der Holzkugel ein Duell auf
Augenhöhe. Westeraccum – Südarle 2:0
(2,032/-0,037). Die Boßlerinnen von „Hier up an“
bestätigten ihre starke Form. Mit 11/0 Runden mit beiden
Kugeln zeigten die Accumerinnen einen glänzenden
Wettkampf und holten im Rennen um das rettende Ufer
wichtige Punkte. Dabei hielten bei den
Schlusswerferinnen Wiebke Erdmann und Janna Klaaßen die
Nerven. Beide holten im Ziel wichtige Meter für ihre
Mannschaft. Für Südarle hingegen könnte die Niederlage
einen Strich durch die erhoffte Qualifikation für das
FKV-Finale machen. Utarp-Schweindorf –
Schirumer-Leegmoor 2:4 (-4,007/2,020). Für
Utarp-Schweindorf war es eine Achterbahnfahrt. So
beschrieb auch „Freesenholt-Kapitänin“ Ines Peters:
„Glück und Leid lagen in den letzten Runden eng
beisammen.“ Während die Gastgeberinnen mit der
Gummikugel einen guten Heimkampf mit 11/2 Runden und
einer zwei Schoet-Führung ins Ziel brachten, kämpfte die
Narper Holzgruppe gegen routinierte Gäste. Doch ein
Leistungseinbruch kurz vor Schluss nahm den
Gastgeberinnen die Hoffnung auf Heimpunkte, sodass
„Freesenholt“ erstmals auf einen Abstiegsplatz
abrutschte. |
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/ Quelle: NWZ-Online / 08.03.2026

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17. Spieltag in den Boßelligen in Ostfriesland |
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Pfalzdorfs zweite Gummi-Gruppe
rettet Meister-Punkt bei Schlusslicht Willmsfeld
Pfalzdorf krönt sich in
Ostfriesland zum 26. Mal zum Boßel-Meister.
Im Abstiegskampf bleibt
alles offen: Burhafe und Leerhafe müssen am letzten
Spieltag um den Ligaverbleib zittern.
von Holger
Wilken / Foto Jens Doden
Ostfriesland -
Der 17. Spieltag der Boßel‑Landesliga Männer I brachte
die erwartete Entscheidung im Titelrennen – und schürte
zugleich die Spannung im Tabellenkeller. Pfalzdorf
rettete sich mit einem Remis beim bereits abgestiegenen
Schlusslicht Willmsfeld zur 26. Meisterschaft der
Vereinsgeschichte, auch weil Verfolger Theener gegen
Schirumer Leegmoor nicht über ein 4:4 hinauskam. Während
oben damit alles entschieden ist, richtet sich der Blick
nun auf den letzten Spieltag: Im Fernduell kämpfen
„Einigkeit“ Leerhafe und „Flott weg“ Burhafe um den
Klassenerhalt.
Willmsfeld – Pfalzdorf
3:3 (1,027/0,031/2,045/-3,069). Pfalzdorf hat den
letzten Schritt zur Meisterschaft gemacht – wenn auch
mit mehr Mühe als erwartet. Beim Tabellenletzten
Willmsfeld musste der Favorit bis zum Schluss um jeden
Meter kämpfen. Die Gastgeber warfen befreit auf und
hielten in drei Gruppen stark dagegen. Am Ende rettete
Pfalzdorf durch die 2. Gummigruppe ein 3:0 über die
Ziellinie – und durfte dadurch jubeln. Da Theener
zeitgleich patzte, stand somit fest: Der Serien- und
Rekordmeister hat sich zum 26. Mal die Krone im
ostfriesischen Straßenboßeln aufgesetzt.
Theener – Schirumer-Leegmoor 4:4
(-1,038/-3,044/4,148/-0,119). In Theener stand am Ende
nach einem hochklassigen Wettkampf, mit 183 Gesamtwürfen
ein gerechtes 4:4 zu Buche. Auch wenn für Theener dieses
Remis zu wenig war, um von Pfalzdorfs Patzer in
Willmsfeld profitieren zu können, dürfte sich der Ärger
darüber in Grenzen halten. Der Aufsteiger warf eine
tolle Saison, nimmt zum ersten Mal an den
FKV-Meisterschaften teil und darf immer noch von der
Vize-Meisterschaft träumen. Südarle – Burhafe
3:0 (-0,077/0,018/2,015/1,064). Südarle nutzte
seinen Heimvorteil aus und bezwang die Gäste am Ende
knapp. Für „Flott weg“ Burhafe wird die Lage im
Tabellenkeller damit wieder enger – die Entscheidung
über den Klassenerhalt fällt nun definitiv erst am
letzten Spieltag. Im letzten Wettkampf gegen den
Absteiger aus Willmsfeld. Leerhafe –
Dietrichsfeld 1:1 (-0,073/0,065/1,105/-0,136). Im
Duell zwischen Leerhafe und Dietrichsfeld ging es um
jeden Meter. Beide Mannschaften lieferten sich einen
zähen Wettkampf, in dem keine Seite entscheidend
davonziehen konnte. Das 1:1 hilft Leerhafe nur bedingt
weiter – im Kampf um den Klassenerhalt benötigen die
Friedeburger nun Schützenhilfe aus Willsmfeld und müssen
außerdem nun in Stedesdorf ihren Auswärtsfluch ablegen.
In der bisherigen Saison gab es für das Eiben-Team erst
einen einzigen Punkt in der Fremde. Reepsholt –
Stedesdorf 11:0 (3,091/1,017/5,004/1,138). Reepsholt
ließ im Heimkampf gegen Stedesdorf nichts anbrennen.
Nach durchwachsenen Start setzte sich der Gastgeber am
Ende doch noch deutlich ab. Das klare Ergebnis kann
jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass “Ostfreesland”
eine enttäuschende Saison warf und einige personelle
Veränderungen nicht kompensiert werden konnten. |
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/ Quelle: NWZ-Online / 01.03.2026

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„Waterkant“ Theener schreibt
Vereinsgeschichte – mit Eigengewächsen erstmalig ins
FKV-Finale
„Waterkant“ Theener
schafft Überraschendes: Der Aufsteiger steht in der
Landesliga unter den besten drei Teams.
Mit Talenten aus der
eigenen Jugend fiebert der Verein dem großen Finale
entgegen.
von Ingo Janssen

Ostfriesland - Wenn
am 12. April, eine Woche nach dem Osterfest, die besten
Boßler aus Ostfriesland und Oldenburg den neuen
Mannschaftsmeister des Friesischen
Klootschießerverbandes (FKV) ermitteln, dürfen erstmals
auch der KBV „Waterkant“ Theener mitmischen. Die
Friesensportler aus dem kleinen Ort in der Gemeinde
Hagermarsch, direkt vor dem Deich gelegen, haben seit
dem vergangenen Sonntag (1. März) und dem schwer
erkämpften Auswärtspunkt in Burhafe mindestens Platz
drei in der Landesliga sicher. Damit hat das Aufgebot
von „Waterkant“ einen Eintrag in die Vereinschronik
sicher. Denn einen ähnlichen Erfolg gab es in der
inzwischen 107 Jahre währenden Geschichte des
Klootschießer- und Boßlervereins noch nicht.
Aufsteiger setzt auf
eigene Talente
Als Vizemeister der
Bezirksliga hatte Theener gemeinsam mit Dietrichsfeld im
vergangenen Jahr den Aufstieg ins Oberhaus geschafft.
Dass es dort so gut läuft, hat für allgemeines Erstaunen
gesorgt, zumal der Neuling auf spektakuläre Neuzugänge
verzichtet hat. Stattdessen setzt der Club aus der
Samtgemeinde Hage auf Eigengewächse. „Viele unserer
Werfer wurden in der A-Jugend von Trainer Jan Eden
geformt und haben auf Anhieb den Sprung geschafft“,
berichtet Mannschaftsführer Sören Saathoff nicht ohne
Stolz. Nach dem Aufstieg rückten René Hollwedel aus der
eigenen Reserve sowie Hauke Mellies aus dem Jugendlager
auf. Der Start ins Abenteuer Landesliga hätte für den
Neuling kaum besser verlaufen können. Dem 1:1 in
Stedesdorf ließen die Theeneraner ein Schützenfest
folgen. Den Serienmeister aus Reepsholt fertigten
Saathoff und Co. auf eigener Strecke, die in der Szene
als Betonpiste gefürchtet ist, mit 18:0 ab. „Der Erfolg
hat uns einen enormen Schub verliehen. Wir haben
gemerkt, dass wir jeden Gegner schlagen können“,
berichtet der Kapitän.
Familienduell sorgt für
Spannung
Die Heimbilanz des
Aufsteigers ist bislang makellos. Alle acht Gegner
traten mehr oder weniger frustriert die Heimreise an. 16
von 21 Pluspunkten holte „Waterkant“ zu Hause, auswärts
waren es dagegen nur fünf. „Da können wir uns sicherlich
künftig noch steigern“, schmunzelt Saathoff. Am nächsten
Sonntag (8. März) soll aber erst einmal die weiße Weste
auf eigener Bahn verteidigt werden. Zum vorletzten
Punktspiel erwartet der derzeitige Tabellenzweite den
Verfolger Schirumer-Leegmoor. Theoretisch ließe sich
sogar der Drei-Punkte-Abstand auf Spitzenreiter
Pfalzdorf bei vier noch zu vergebenen Zählern aufholen,
doch daran glaubt niemand wirklich mehr. Stattdessen
geht es um die Vizemeisterschaft. „Dafür kann man sich
zwar nichts kaufen, hört sich aber gut an“, findet Malte
Gronewold, der nach eigenen Angaben mit einem völlig
verunglückten letzten Wurf großen Anteil daran hatte,
dass seine Mannschaft in Burhafe mit einem 4:4 zufrieden
sein musste. Für Gronewold birgt der Vergleich mit den
Aurichern noch leichten familiären Zündstoff.
Schließlich trifft er auf aufseiten von „Free weg“ mit
Daniel Heyken auf den Bruder seiner Lebensgefährtin
Julia.
Aber egal, ob das
Waterkant-Aufgebot Zweiter oder Dritter der
Abschlusstabelle wird, die Teilnahme an der
FKV–Meisterschaft, die im Kreisverband Esens steigt,
wird ein großer Vereinsausflug. „Zwei Busse für Käkler
und Mäkler sind bereits fest gebucht“, strahlt Saathoff.
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