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Quelle: Boßelsaison 2009/2010 - 14. Spieltag in den Männerligen Landesliga Männer I : Meister stolpert in BurhafeLandesliga Männer II: Pfalzdorf und Dietrichsfeld souverän Landesliga Männer III: In Neuwesteel gehen die Landesliga-Lichter aus Ostfriesland - rbe - Obwohl sich noch am Freitag Neuschnee großflächig über weite Landestriche legte, konnte in nahezu vollständiger Spieltag abgewickelt werden. Für den Paukenschlag des Tages sorgte Aufsteiger Burhafe in der Landesliga Männer I mit dem ungefährdeten Heimsieg gegen Meister Reepsholt, der die Titelchancen von Tabellenführer Pfalzdorf deutlich verbesserte. In der Landesliga Männer II ließen Meister Pfalzdorf und Verfolger Dietrichsfeld nichts anbrennen und siegten im Gleichschritt. Eine Vorentscheidung in der Titelfrage steht wohl am kommenden Spieltag an, wenn Tabellenführer Pfalzdorf in Dietrichsfeld antreten muss. Meilenweit weg von einer Titelchance ist Neuwesteel in der Landesliga Männer III. Stattdessen muss Neuwesteel am Ende der Saison die Landesliga wohl mit dem Abstieg quittieren. Landesliga Männer I - Ardorf – Upgant Schott 13:0 (0,065 2,001 3,048 7,107) Auch in Ardorf konnte man beobachten, dass die Mannschaft aus Upgant Schott sich noch längst nicht aufgegeben hat. In allen Mannschaftsteilen musste Ardorf alles geben, um den Norder Verein in die Knie zu zwingen. Gummi II konnte mit über sieben Wurf den größten Anteil dazugeben. Für Ardorf geht die Reise am nächsten Spieltag nach Westeraccum zum wohl vorgezogenen Endspiel um Platz drei. Upgant-Schott hat erneut eine schwere Aufgabe: in Pfalzdorf muss man das unmögliche versuchen wahr zu machen. Denn um die Liga zu halten, muss man hier etwas bewegen. Dietrichsfeld – Pfalzdorf Dieser Wettkampf wurde witterungsbedingt verlegt. Burhafe – Reepsholt 8:0 (1,087 -0,066 0,046 6,118) Der Burhafer Mannschaftsführer Günter Tjardes berichtete von einem guten Duell. „Wir sind sehr gut aus den Startlöchern gekommen und konnten so der wurfstarken Mannschaft aus Reepsholt Paroli bieten. Obwohl wir unseren Fahrradweg nicht ausnutzen konnten haben wir bis zur Wende dem Gast zwei Wurf abgenommen.“ Die angeschlagene Mannschaft aus Reepsholt versuchte in den Rückrunden ihre Kraft auszuspielen, doch Burhafe konterte immer wieder über Wurfgenauigkeit. Den Gesamtsieg haben wir unserer Gummi II zu verdanken, Sie hat einen perfekten Wettkampf abgeliefert. Burhafe hat eine große Mannschaft niedergerungen und einen kleinen Schritt in Richtung Klassenerhalt geschafft. Für den Titelverteidiger läuft es in der Rückrunde auswärts nicht rund. Nach dieser Niederlage muss man nicht nur um die Meisterschaft zittern, sondern auch die Teilnahme an der FKV Meisterschaft könnte in Gefahr geraten. Denn die beiden Verfolger sind den Reepsholtern ganz dicht auf den Fersen. Sch.Leegmoor – Upschört 10:0 (-0,020 5,069 -0,080 4,107) Im Kellerduell konnte der Gastgeber aus Sch.Leegmoor einen Sieg erringen. Die Partie war über weite Strecken sehr spannend. Der Gast aus Upschört hielt bis zur ersten Wende die Partie offen. Dann konnte Leegmoor vor allem in den Zweitgruppen die Schlagzahl erhöhen und Upschört enorm unter Druck setzen. Der Leegmoorer Mannschaftsführer resümierte: „Wir mussten uns mächtig strecken, um die frei aufwerfenden Upschörter in Schach zu halten. Für uns zwei ganz wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg.“ Westeraccum – Utarp/Schw. 8:4 (6,096 -1,132 -2,114 1,126) Der Westeraccumer Mannschaftsführer Karsten Biermann musste vor seiner Berichterstattung mächtig durchschnaufen. „In diesem Esenser Kreisduell sind wir noch einmal mit einem blauen Auge davongekommen. Mit diesem Sieg sind wir wieder ganz dicht an Platz drei dran.“ Der Gast aus Utarp konnte in zwei Mannschaftsteilen Detailsiege erringen, doch die starke Vorstellung von Holz I der Accumer war man nicht gewachsen. Bezirksliga Männer I - Südarle –Victorbur 9:1 (3,013 -0,072 6,012 -1,025) Auch in Südarle gab es für Victorbur nichts zu ernten. „He löpt noch“ konnte in den beiden Erstgruppen Akzente setzen und den Grundstein für diesen Sieg legen. In den Zweitgruppen konnte Victorbur Ergebniskosmetik betreiben. Für Südarle ein sehr wichtiger Sieg mit dem man oben in der Tabelle dranbleibt. Victorbur muss jetzt im Restprogramm höllisch aufpassen das man nicht auf einem Abstiegsplatz abrutscht. Wiesede – Rahe 15:0 (0,050 6,089 2,129 5,065) Nach dem obligatorischen Frühstück vor dem Spitzenwettkampf konnte die Mannschaft um Johann Dirks auch gegen den Tabellenführer aus Rahe brillieren und einen weiteren Kantersieg erzielen. Die Mannschaft um Johann Dirks ist auf der Heimstrecke eine Macht und will um den Aufstieg mitspielen. Für Rahe kein gutes Wochenende, denn nach diesem doppelten Einsatz an diesem Spieltag konnte man in der Bilanz nur ein Pünktchen erobern. In der Tabelle rücken die ersten vier Vereine dicht zusammen. Leerhafe – Utgast 12:0 (-0,092 5,088 1,044 5,065) In Leerhafe ging man mit viel Respekt in diese Begegnung. Denn mit Utgast traf man auf einen angeschlagenen Gegner. Bis zur Wende verlief die Partie mehr als ausgeglichen, dann ging den Utgastern in den Zweitgruppen etwas die Puste aus. „Diese Chance haben wir gnadenlos ausgenutzt,“ berichtet der Mannschaftsführer aus Leerhafe. Mit diesem Heimsieg hat Leerhafe einen weiteren kleinen Grundstein für den Klassenerhalt geschafft. Die Mannschaft aus Utgast muss am nächsten Spieltag gegen die wurfsichere Mannschaft aus Wiesede auf heimischen Geläuf antreten. Hier wäre etwas Zählbares sehr wichtig. Blomberg – Stedesdorf 16:3 (4,072 3,019 -3,139 8,060) Die Erfolgsserie von Blomberg hielt auch an diesem Spieltag. Mit 10 Punkten in der Rückserie hat sich der Esenser Ligist aus Blomberg aus dem Tabellenkeller geschossen. Den Gast aus Stedesdorf hatte man vom Start weg gut im Griff. An Wende eins hatte man schon einen Vorsprung von sechs Wurf, den man kontinuierlich ausbaute. Die Gummi I von Stedesdorf konnte mit ihrem Erfolg Ergebniskosmetik betreiben, für mehr hat es an diesem Wochenende in Blomberg nicht gereicht. Willmsfeld – Uttel 0:11 (-3,066 0,087 -3,062 -4,092) Im Kellerduell auf dem Kummerweg kam der Gast aus Uttel sehr gut aus den Startlöchern. Er setzte die Gelben unter Druck. Im Laufe des Wettkampfes konnte die Mannschaft um Stefan Gerdes den Rückstand wieder abbauen, doch Uttel kam immer wieder stark zurück. Im Schlussspurt fehlte Willmsfeld die Kraft, denn der Wettkampf vom Samstag saß vielen Werfern in den Knochen. Uttel hat verdient beide Punkte entführt und möchte mit einem Endspurt den Tabellenkeller schnellstmöglich verlassen. Die rote Laterne brennt für eine Woche bei den Gelben in Willmsfeld. Nachholwettkampf Rahe – Willmsfeld 4:4 (0,010 -0,110 -3,073 4,091) In Rahe konnte man am Samstag die ausgefallene Partie vom 31.01. nachholen. Die Gäste aus Willmsfeld hatten sich sehr gut auf das schmale Geläuf am Kukelorum eingestellt. Sie konnten sehr gute Rundenweiten abrufen. Die Mannschaft um Helmut Heyen, Rahe, musste einen deutlichen Rückstand hinterherlaufen. „Nach sieben Runden in allen Mannschaftsteilen hatten wie einen Rückstand von neun Wurf. Den konnten wir im Schlussspurt abbauen und an der Ziellinie noch zu einem Remis ummünzen. Die Willmsfelder haben mit dieser Galavorstellung verdient einen Punkt mit auf die Heimreise genommen. Wir mussten alles geben, damit war die stärkste Mannschaft seit langem, die sich am Kukelorum vorgestellt hat, niederzuringen“ Bezirksklasse Männer I - Wiesederfehn – Langefeld witterungsbedingt verlegt. Münkeboe/M. – Ludwigsdorf 7:2 (5,025 -1,062 -1,050 2,114) In der Spitzenpartie in der Bezirksklasse konnte man Boßelsport vom Feinsten beobachten. Beide Mannschaften beherrschen in dieser Saison diese Liga. Die Heimformation aus Münkeboe konnte in Holz I den Grundstein für den Heimsieg setzen. Die Gäste aus Ludwigsdorf konnten zwei Detailsiege einfahren, doch zu mehr sollte es nicht reichen. In der Tabelle bleibt Ludwigsdorf auf Platz eins, ganz dicht gefolgt von den „Brookmerländern“. Den Aufstieg dürften diese beiden Vereine wohl gesichert haben. Im Fernduell muss über die Meisterschaft entschieden werden. Tannenhausen – Blersum 5:2 (-2,083 2,085 0,145 1,085) Für den Auricher Verein aus Tannenhausen stand in dieser Partie sehr viel auf dem Spiel. Um den Klassenerhalt aus eigener Kraft noch zu schaffen, musste man gegen den Tabellendritten aus Blersum siegreich bestehen. Die Partie begann sehr nervös. Keine der beiden Mannschaften konnte sich entscheidend absetzen. Nach der Wende verlor der Gast aus Blersum etwas den Faden, den man im Schlussspurt schnell wiederfand. Mit Glück und Geschick konnte der Auricher Ligist den Sieg erobern. Mit den Rundenweiten seiner Mannschaft war Olaf Wagner, Blersum, nicht zufrieden, doch mit dem Vereinslied auf den Lippen trat man die Heimreise an. Theener – Roggenstede 4:0 (1,090 -0,040 3,041 -0,085) Im Kellerduell in Theener war die Partie über weite Strecken ausgeglichen. Die Gäste aus Roggenstede konnten in den Zweitgruppen Siege im Meterbereich einfahren. In den Erstgruppen hatte „Waterkant“ Theener das Sagen. Für Theener ganz wichtige Punkte im Abstiegskampf. Im Lager von „Waterkant“ meint man, er wäre schon der Klassenerhalt. In der Ansprache lobte der Roggensteder Mannschaftsführer Kevin Krey nicht nur die faire Begegnung. Er stellte den Werfer Arnold Gartena ins Rampenlicht. „Dieser Werfer hat in Holz I den Wettkampf dominiert.“ Großheide – Hagerwilde 13:5 (6,038 -5,088 4,102 2,100) Mannschaftsführer Ralf Look aus Großheide berichtete von einem tollen Wettkampf: „Mit einem genialen Start haben wir Hagerwilde gleich unter Druck gesetzt. Im Wendebereich hatten wir ein Polster von fünf Wurf.“ Die Gäste aus Hagerwilde hatten in Holz II die besseren Werfer und nutzten die Fehler von Großheide konsequent aus. Im Zielbereich war ein fünf Wurf Sieg zu erwähnen. Das sollte nicht einmal für ein Remis reichen. Die Heimformation übertrumpfte dieses Ergebnis deutlich und konnte den Heimsieg erzielen. In der Tabelle klettert man auf Platz drei empor. Landesliga Männer II - Reepsholt – Großheide 1:2 (1,104 -2,069) Wie schon in Großheide musste Reepsholt auch auf der Heimstrecke alle Register ziehen, um dem Gast Paroli zu bieten. „Ostfreesland“ hatte wie schon so oft mit ihrer starken Holzabteilung einen Vorsprung erarbeitet, doch für den Gesamtsieg sollte es nicht reichen. Großheide lieferte mit der roten Kugel Spitzensport ab. Im Zielbereich musste Reepsholt zittern, denn Großheide war ganz nah an dem doppelten Punktgewinn dran. Im Boßelsport reichen 115 Meter nur für ein Remis. Eine gerechte Punkteteilung mit sehr guter Werbung für den Boßelsport. Hagerwilde –Blomberg 5:4 (-4,100 5,070) Hagerwilde hatte sich gegen den Aufsteiger aus Blomberg einiges ausgerechnet. Mit einem Heimsieg wollte man sich aus dem Tabellenkeller schießen. Mit der Gummikugel konnte der Norder Ligist die Blomberger deutlich in die Schranken weisen. Doch dies konnte Blomberg mit der starken Holzabteilung immer wieder egalisieren. Im Zielbereich musste Blomberg dem Gastgeber aus Hagerwilde 120 Meter quittieren, doch dies sollte für eine Punkteteilung reichen. Mit einem ausgeglichenen Punkteverhältnis belegt Blomberg stolz Platz drei. Für Hagerwilde war dieses Remis wohl zu wenig. Die rote Laterne wird eine weitere Woche im Vereinsheim von Hagerwilde brennen. Um diese Laterne abzugeben, muss man jetzt auswärts Punkte erobern. Upschört – Südarle witterungsbedingt verlegt. Pfalzdorf – Ardorf 8:0 (6,010 2,061) Auch die Hürde Ardorf konnte der Titelverteidiger aus Pfalzdorf nehmen. „Wir haben in der Holzabteilung schnell einen Vorsprung von sechs Wurf erarbeitet. Dann haben die Gäste lange Zeit dagegengehalten.“ Im Zielbereich waren es dann doch deutliche sechs Wurf und der Grundstein für den Sieg an diesem Spieltag. Mit der Gummikugel konnten beide Mannschaften keine guten Rundenweiten abrufen. Für das vorgezogene Endspiel in Dietrichsfeld am nächsten Spieltag waren die Leistungen nicht gut genug. „Bis dahin werden wir uns regenerieren,“ so die Prognose von Helmut Friedrichs aus Pfalzdorf. Der Wittmunder Ligist muss am nächsten Spieltag gegen Upschört vor heimischer Kulisse doppelt punkten. Fahne – Dietrichsfeld 0:8 (2,126 -5,092) Niedergeschlagen berichtete Peter Brauer aus Fahne von dieser Partie: „Wir sind mit der Holzkugel sehr stark gestartet und haben den Gast aus Dietrichsfeld unter Druck gesetzt. Die ließen sich aber nicht aus der Ruhe bringen und zeigten exzellenten Boßelsport.“ Im Wendebereich machte Fahne kleine Patzer. Diese nutzte Helmut Janssen und Co gnadenlos aus, um einen Vorsprung von vier Wurf zu erzielen. „Bis zur Ziellinie konnten wir noch ein wenig daran knabbern, doch um den Gegner zu schlagen sollte es nicht reichen.“ Mit der Gummikugel setzte Dietrichsfeld Fahne mit exzellenten Würfen unter Druck, und konnte das Ergebnis kontinuierlich ausbauen. Der Fahnster Werfer Ahlrich Flessner brachte es mit den Worten "Die Dietrichsfelder sind für uns einfach zu stark" auf den Punkt. Landesliga Männer III - Norden – Westerende K. 0:1 (-1,046 0,111) In Richtung Westermarsch konnte man guten Boßelsport beobachten. Über weite Strecken waren beide Mannschaften mehr als ausgeglichen. Mit der Gummikugel setzte „Noord“ den Gast zeitweise enorm unter Druck. Und hatte einen Vorsprung von fast drei Wurf erarbeitet, die „Lütje Holt“ bis zur Ziellinie stark reduzierte. Mit der Holzkugel zeigten Johann Jürgens und Co exzellenten Boßelsport. Doch „Noord“ hielt stark dagegen. Für den Norder Ligisten war dieses Remis ein weiteres Steinchen zum Saisonziel, den Klassenerhalt. „Lütje Holt“ verliert den Titelverteidiger und Tabellenführer aus Leerhafe aus den Augen. Fünf Punkte Rückstand, wohl schon eine Vorentscheidung. Sandhorst – Blomberg witterungsbedingt verlegt. Willen – Rahe 3:1 (-1,029 3,033) Mit der Holzkugel kam der Gastgeber aus Willen nicht gut aus den Startlöchern. Rahe übernahm sofort die Initiative, aber einen großen Vorteil konnte man sich nicht verschaffen. Bis zur Ziellinie hatte „Ostfrisia“ einen Vorsprung von einem Wurf. Mit der Gummikugel zeigten beide Vereine Boßelsport vom Feinsten. „He löt noch“ setzte den Gast unter Druck und konnte sich einen Vorsprung von drei Wurf erarbeiten, den man über die Ziellinie rettete. Ein verdienter Sieg für den tapfer kämpfenden Aufsteiger. In der Tabelle konnte Willen an Rahe vorbeiziehen und Platz sieben erobern. Beide Vereine sind auf einem guten Weg, ein weiteres Jahr im Oberhaus zu buchen. Pfalzdorf – Leerhafe 0:2 (-2,091 0,027) Diese Partie fand am Sonntagnachmittag statt, man wusste von den Ergebnissen der Konkurrenz. Für Pfalzdorf eine ganz schwere Konstellation. Die Mannschaften, die mit im Tabellenkeller kämpfen, hatten gepunktet. Die Mannschaft um Helmut Graalfs, Pfalzdorf, war gefordert, den Tabellenführer aus Leerhafe zu schlagen. Der Gast aus Leerhafe spulte wieder seine ganze Routine ab. Der Gastgeber konnte mit der roten Kugel dem Titelverteidiger Paroli bieten. Auch mit der Holzkugel konnte man sehr guten Boßelsport beobachten. Der Titelverteidiger konnte im Endspurt einen Vorsprung von zwei Wurf erarbeiten und damit einen weiteren großen Schritt in Richtung Titelverteidigung erzielen. „Gute Hoffnung“ musste diese Heimniederlage quittieren. Man hofft noch, in den verbleibenden vier Wettkämpfen genügend Punkte zu erzielen, um die Landesliga zu sichern. „Es wird schwer werden, doch wir werden wie im letzten Jahr bis zum letzten Wurf kämpfen.“ Upgant Schott – Neuwesteel 4:2 (4,093 -2,015) In Upgant- Schott kam es zu einem Norder Kreisduell. Die Friesensportler aus Upgant-Schott mussten alle Kräfte mobilisieren, um die Altcracks aus Neuwesteel zu bezwingen. „Mit der Gummikugel zeigte uns Neuwesteel die Ideallinie. Hier haben sie verdient einen Detailsieg erarbeitet. Im zweiten Mannschaftsteil, mit der Holzkugel, hatten wir etwas Übergewicht. Mit exzellenten Boßelsport konnten wir den Gast in die Schranken weisen und damit den Gesamtsieg erzielen,“ so der Bericht aus Upgant-Schott. Neuwesteel muss jetzt nach vielen Jahren Zugehörigkeit von der Landesliga Abschied nehmen. Schott kann noch weiter von Tabellenplatz drei träumen. © / Quelle: Ostfriesische Nachrichten Online / 09.03.2010 Schott freundet sich mit Abstieg an Landesliga Männer I: Nach Niederlage in Ardorf vor dem Aus wrs Ostfriesland. Obwohl das Spiel von Tabellenführer Pfalzdorf in Dietrichsfeld witterungsbedingt nicht stattfand, gab es im Lager des Spitzenreiters Grund zum Jubeln. Auslöser war die Nachricht aus Burhafe. Dort verlor Titelverteidiger Reepsholt beim 0:8 wertvolle Punkte im Kampf um die Meisterschaft. Schirumer-Leegmoor verließ nach dem klaren Heimsieg gegen Upschört die Abstiegszone. Keine Hoffnungen auf den Ligaverbleib machte sich Upgant-Schott nach dem 0:13 in Ardorf. „Jetzt müssen wir uns mit dem Abstieg wohl anfreunden“, war aus dem Lager des Letzten zu hören. Stark gefährdet ist auch Utarp. Trotz des achtbaren Auftritts beim 4:8 in Westeraccum, hat Utarp nur noch einen Zähler Vorsprung auf den ersten Fahrstuhlplatz. S. Leegmoor - Upschört 10:0 (-0,020 / 5,069 / -0,080 / 4,107) Auf dem ersten Teilstück sah es nicht nach dem klaren Erfolg der Gastgeber aus. „Upschört hat sehr gut mitgeworfen und das Spiel offengehalten“, bemerkte der Leegmoorer Kapitän Georg Saathoff. Den Unterschied machten am Sonntag die Zweitgruppen aus. „Wir haben in diesen beiden Gruppen mit sehr guten Rundenweiten überzeugt“, freute sich Saathoff. Die entscheidenden Würfe seien auf dem Teilstück mit Betonuntergrund gefallen. In den beiden Erstgruppen hatte die Heimmannschaft das Nachsehen. Dort stimmten die Rundenweiten nicht. Unterm Strich ein verdienter doppelter Punktgewinn für „Free weg“. „Wir haben uns Luft im Keller verschafft und die Abstiegsplätze verlassen. Das ist gut. Aber es bleibt spannend“, sagte Saathoff. Ardorf - Upgant Schott 13:0 (0,065 /2 ,001 / 3,048 / 7,107) Große Schwächen zeigten einige Werfer in den Gummigruppen. Mannschaftsführer Ludwig Rosenberg nannte sie Totalausfälle. So fiel es den Gastgebern leicht, die Schwachstellen von „Goode Trüll“ für fast elf Würfe mit den roten Kugeln zu bestrafen. In Holz hielten sich die Rückstände in Grenzen, Ardorf kam zu Pflichtsiegen. Für Rosenberg steht vier Spieltage vor Saisonende fest: „Wir müssen uns mit dem Abstieg anfreunden. In diesem Jahr reicht es einfach nicht.“ Der Abstand zum rettenden Ufer beträgt vier Punkte. Das Restprogramm von Schott hat es in sich. Es gäbe zwar noch einige Stimmen im Kader, die noch auf den Ligaverbleib setzen, sagte Rosenberg, aber realistisch betrachtet, wäre das ein Wunder. Burhafe - Reepsholt 8:0 (1,087 / -0,066 / 0,046 / 6,118) Westeraccum - Utarp 8:4 © / Quelle: Anzeiger Harlingerland / 08.03.2010 Collrunge fehlt im Topkampf gegen Ardorf der Durchblick Boßeln Landesliga-Spitzenreiter unterliegt mit 1:6 Blomberg holt Remis
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