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© / Quelle: Wesermarsch-Zeitung / 24.01.2003
Frauen aus Kreuzmoor
gestoppt
Moorriem gleicht sein Punktekonto aus.
ng Wesermarsch. Nach der unfreiwillig
langen, witterungsbedingten Pause – für viele Teams seit Anfang Dezember –
stand der letzte Spieltag der Hinrunde an.
© / Quelle: Der Gemeinnützige / 20.01.2003
KBV Spohle
auf dem Weg zum Titelgewinn
von Ute Draschba
Friesland.
In der Boßel-Landesliga der Männer hat der KBV Spohle die Meisterschaft
fest im Visier. Die Ammerländer setzten sich gegen Schweinebrück souverän
mit 12:4 durch.
© / Quelle: Der Gemeinnützige / 20.01.2003
Schweinebrück sichert sich
Herbstmeisterschaft
von Ute Draschba
Friesland.
Die Boßelerinnen von „Lat'n rull'n“ Schweinebrück machten gleich in zwei
Ligen die Halbzeitmeisterschaft perfekt. In der Landesliga trumpfte die
erste Mannschaft beim „Erzrivalen“ Zetel-Osterende mit 5:0 auf. Die zweite
Mannschaft bremste den Hauptkonkurrenten in Neustadtgödens mit 8:0 aus. © / Quelle: Jeversches Wochenblatt / 19.01.2003 Jever ließ Mitkonkurrenten auf der Strecke Bezirksklassen-Tabellenführer triumphierte über Astede Für Landesligist Cleverns wird es ganz eng Heimsiege für Sandelermöns und Garms -kop- Jeverland. Im Straßenboßeln der Männer auf Landesverbandsebene kam es am Wochenende zu spannenden Wettkämpfen. Die Spielpläne wurden auf Grund der witterungsbedingten Ausfälle in den vergangenen zwei Wochen immer enger, auf Freiwochenenden können die Friesensportler bis zum Saisonende wohl nicht mehr hoffen. Landesliga: Westerscheps - Cleverns 11:0. Für Cleverns ist das die siebte Niederlage in Folge - jetzt wird es eng. Der Abstand zum sicheren sechsten Platz beträgt vier Punkte, und das sind immerhin zwei Siege. Doch woher nehmen? Die Niederlage gegen Westerscheps (4.) hält sich in Grenzen, aber auch das ist in dieser Saison für "Kumm herut" typisch. Durchaus noch knapp zu nennende Niederlagen gegen vermeintlich favorisierte Gegner, mit etwas mehr Glück hätte die Mannschaft den ein oder anderen Pluspunkt verbuchen können. Verbandsliga: Sandelermöns - Bredehorn 10:5. Gegen den jetzt Vorletzten gelang Sandelermöns ein wichtiger Sieg. Der Landesliga-Absteiger ist Fünfter, das hat er dem knappen Punktgewinn gegen Bredehorn zu verdanken. Drei Gruppen von "Min Jeverland" beendeten ihren Part erfolgreich: die 2. Holz siegte mit drei, die 1. Gummi mit fünf und die 2. Gummi mit zwei Schoet und Meter. Die 1. Holz verlor mit fünf Schoet und Meter. Mit 7:9 Punkten präsentiert die Mannschaft eine bislang aber eher schwache Bilanz. Grabstede - Förrien-Minsen 12:0. Gegen den Tabellenführer (14:2 Punkte) unterlagen die Wangerländer nicht übermäßig deutlich, eine gute Leistung. Die zweite Holzgruppe brachte einen knappen 35 Meter-Sieg über die Ziellinie, während die 1. Holz mit 1,112 Schoet nur knapp den Kürzeren zog. Die Gummigruppen hatten größere Probleme: 6,054 (1. Gummi) und 3,135 Schoet (2. Gummi) mussten sie dem Gegner Vortritt lassen. Aber unter dem Strich können die Minser sich nicht beklagen, ein ausgeglichenes Punktekonto (8:8) ist eine gute Ausgangsbasis für die Restkämpfe. Garms - Bohlenbergerfeld 11:1. Wacker an der Spitze mit kämpfen die Boßler aus Garms. Matchwinner der Begegnung mit dem Sechsten war die 2. Gummi, die mit 7,071 Schoet den großen Batzen des Sieges holte. Die 1. Gummi steuerte dem 2,087 Schoet bei, damit war der Sieg perfekt. Von den Runden her schlechter waren die Holzgruppen, obwohl die 1. Holz doch noch knapp mit 1,084 Schoet gewinnen konnte. Die 2. Holz verlor 1,134 Schoet. An der Wende sah es noch nach einem Unentschieden aus, dann aber rappelte sich die 1. Holz doch noch auf. Die Garmser wollen die Vizemeisterschaft verteidigen, und die Chancen dafür stehen (jetzt Platz drei) gut. Bezirksliga: Himmelreich - Wiefels 5:18. Für Wiefels war es ein mehr als erfolgreiches Wochenende: Alle Vereinssparten konnten Siege realisieren. So auch die Herren I, die gegen den Tabellenletzten mit 18:5 siegte. Die 2. Gummi lieferte eine ausgezeichnete Leistung ab, sie alleine konnte 11,103 Schoet verbuchen. Die 1. Gummi brachte einen knappen Sieg über die Ziellinie (104 Meter), während die 1. Holz klar mit 6,134 Schoet gewann. Achillesferse der Mannschaft war die 2. Holz, sie unterlag deutlich mit 5,010 Schoet. Bezirksklasse: Heidmühle - Bockhornerfeld 17:4. Gegen den Tabellenletzten setzten sich die Heidmühler (3.) erwartungsgemäß klar durch. Mit dem besten Rundenergebnis (12:1) gelang der 1. Holz ein deutlicher Sieg mit neun Schoet und Meter. Die Rundenergebnisse der anderen drei Gruppen: 13:1 (2. Holz), 13:1 (1. Gummi) und 12:4 (2. Gummi). Sanderahm - Hohenkirchen 8:3. Immer wenn es für die Sanderahmer eng wird, dann gelingt ein Sieg. Der kleine jeverländische Boßelverein behauptet sich auf diese Art schon seit Jahren in der Liga, das ist beachtenswert. Die Heimstrecke der Sanderahmer ist etwas für "alte Hasen", und daran letztendlich scheiterte die 1. Holz der Hohenkirchener: sie unterlag mit acht Schoet und Meter. Gefühl ist gefragt auf der dortigen Strecke, und mit Gewalt einfach nichts zu machen. Die Gummigruppen lieferten sich spannende Wettkämpfe, die 1. Gummi verlor, die 2. Gummi siegte nach Meter. Die 2. Holz brachte zwar noch einen knappen Sieg (zwei Schoet und Meter) über die Ziellinie, das aber reichte nicht. Oldorf - Bentstreek 4:8. Gegen den Fünften unterlag Wangerland nur knapp. Die Mannschaft konnte ihren Heimvorteil nicht nutzen, die Bentstreeker gingen gut vorbereitet in den Wettkampf. Die beiden Holzgruppen von "Holl di ran" unterlagen mit 3,112 (1. Holz) und 4,106 Schoet (2. Holz), während die Gummigruppen Siege realisieren konnten. Sie gewannen mit 17 Meter (1. Gummi) und 4,075 Schoet. Jever - Astede 15:0. Grund zur Freude bei den Boßlern aus der Marienstadt: Der Tabellenführer schlug einen Mitkonkurrenten aus dem Feld, und das deutlich. Den Sieg brachten die Gummigruppen, sie gewannen mit 6,061 (1. Gummi) und 5,074 Schoet (2. Gummi). Ein knapper Vorsprung (2,098 Schoet) reichte der 2. Holz, während die 1. Holz praktisch mit dem letzten Wurf als Sieger über die Ziellinie kam. Sie hatte einen Vorsprung von 82 Meter. Platz eins für die Jeveraner und drei Punkte Vorsprung vor Verfolger Hohenkirchen sind eine ausgezeichnete Ausgangslage für die anstehenden Wettkämpfe. © / Quelle: Gerold Meischen / 19.01.2003
Straßenboßeln: Spohle in der Königsklasse vorn
Oldenburg. Schweinebrück und Spohle halten in den Königsklassen die Halbzeitmeisterkrone fest in Händen. In der Frauen-Landesliga profitierten die neuen Tabellenführer aus Schweinebrück bei einem eigenen 5:0-Erfolg bei Zetel-Osterende von der 0:3-Niederlage der bisherigen Tabellenführerinnen aus Kreuzmoor in Reitland. In der Männer-Landesliga sicherte sich Spohle mit einem 12:4-Heimsieg gegen Serienmeister Schweinebrück auf eigener Strecke den Herbsttitel mit einem Punkt Vorsprung auf den einzigen Verfolger, Halsbek, das heute Torsholt auf eigener Bahn mit 22:0 sicher schlug. In nahezu allen Ligen setzten sich die vorab lokalisierten Favoriten durch. Lediglich in der Bezirksliga Nord-West der Männer stoppte Osterforde die Ambitionen von Rüstringen zunächst einmal und sorgte für Punktgleichstand zur Halbzeit.
Landesliga Frauen Favorit Kreuzmoor konnte die schwere Aufgabe bei Serienmeister Reitland nicht gewinnbringend überstehen und zog mit 0:3 den Kürzeren. Durch diese Niederlage erklomm Schweinebrück mit 5:0 bei Zetel-Osterende den Thron. Die Kreuzmoorerinnen sind mit dem bisherigen Saisonverlauf mehr als zufrieden und haben die Finalrundenteilnahme und Meisterschaft weiterhin im Visier. Westerscheps erledigte die Heimaufgabe gegen Haaarenstroth mit 6:0 erfolgreich und belegt punktgleich mit Kreuzmoor den dritten Platz. Halsbek schloss mit einem 8:0 gegen Bredehorn daheim wieder zu den führenden Teams auf und liegt nur zwei Punkte hinter Tabellenführer Schweinebrück. Im dicksten Abstiegstrudel steckt Zetel-Osterende, das bisher noch keinen Pluspunkt einfahren konnte und bereits vier Punkte hinter dem rettenden Ufer steckt.
Landesliga Männer Spohle hatte beim 12:4-Sieg gegen Schweinebrück in den Gummigruppen mehr Mühe als erwartet, sicherte sich aber dennoch mit einem Punkt Vorsprung die Halbzeitmeisterschaft. Mit nur einem Verlustpunkt aus der Hinrunde belastet schaut Spohle optimistisch auf die Rückrundenbegegnungen. Schweinebrück erlebte den erwartet schweren Stand und konnte aus den sieben Hinrundenbegegnungen nur zwei Vergleiche für sich entscheiden. Dennoch hängt Schweinebrück derzeit nicht in akuten Schwierigkeiten fest und kann weiterhin den Abstand zu den Abstiegsplätzen halten. Spohles einziger Verfolger im Kampf um die Krone Halsbek ist mit einem Punkt im Rückstand und fertigte Aufsteiger Torsholt mit 22:0 deutlich ab. Konnten die Torsholter in den Zweit-Gruppen noch einigermaßen die Schlappe in Grenzen halten, so gingen sie in den Erstgruppen mit jeweils 8 Schoet chancenlos unter. Den Vorjahreserfolg zu steigern gelang Kreuzmoor diesmal in Ruttel. Mit 5:8 verloren die Mannen um Hans-Georg Bohlken und Henning Feyen auf eigener Bahn wichtige Punkte gegen einen direkten Konkurrenten um den dritten Finalrundenplatz. Kreuzmoor blickt auf einen nahezu optimalen Hinrundenverlauf und ist für die nächsten Kämpfe gut gewappnet. Ruttel musste gar Westerscheps in der Tabelle noch passieren lassen, das auf der Heimstrecke den Nord-West-Aufsteiger Cleverns mit 11:0 bezwingen konnte. Westerscheps weist weiterhin eine lupenreine Heimbilanz auf, muss sich aber auswärts noch steigern, um selbst in die Finalrunde einziehen zu können.
Verbandsliga Frauen Die Vorhersage stimmte: Wiefels behielt durch einen 7:0-Heimsieg gegen Bockhorn den Platz an der Sonne und zieht als Halbzeitmeister in die Rückrunde ein. Punktgleich mit Wiefels bedrängen Waddens, nach einem 4:2-Sieg in Spohle, und Ruttel, nach einem 2:0-Heimsieg gegen Bohlenberge, die Wiefelserinnen im Titelkampf. Bohlenberge hat durch die Niederlage in Ruttel den direkten Kontakt zur Spitze erst einmal verspielt, hält aber mit nur zwei Punkten Rückstand weiterhin Tuchfühlung. Landesligaabsteiger Sandelermöns setzte sich gegen Stollhamm auf eigener Bahn mit 10:1 durch und stieß die Gegnerinnen in arge Abstiegsnot. Die Abstiegsfrage wird in dieser Saison ein heikles Thema. Bockhorn und Stollhamm haben bereits drei bzw. fünf Punkte Rückstand auf das rettende Ufer. Ist hier bereits eine Vorentscheidung gefallen? Beide Teams müssen sich mächtig steigern, soll der Abstieg noch vermieden werden.
Verbandsliga Nord-West Männer Grabstede ist weiterhin in der Liga das Maß aller Dinge. Auch Förrien-Minsen konnte den Grabstede-Express Richtung sofortiger Wiederaufstieg in die Landesliga nicht entscheidend aus der Bahn bringen und zog mit 0:12 den Kürzeren. Mit einem komfortablen Vier-Punkte-Vorsprung steht der Meisterschaft nichts mehr im Wege; zu deutlich dominiert das Friesische-Wehde-Team die Liga. Förrien-Minsen hält trotz der erwarteten Niederlage eine guten Mittelplatz. Als Tabellenzweiter geht Zetel-Osterende nach dem 25:0-Erfolg gegen den Wehde-Nachbarn Schweinebrück II in die Rückrunde. Die Zeteler versuchen alles, um den Kontakt zu Grabstede halten zu können. Mehr als der Vize-Titel wird dennoch nicht mehr möglich sein. Schweinebrück II hält den Kontakt zum Nichtabstiegsplatz weiterhin in Händen, auch wenn die Aufgabe von schwieriger Natur sein wird, am Ende der Saison die Liga halten zu können. Zwei Punkte trennen Schweinebrück II von Bredehorn, das gegen den zweiten Landesligaabsteiger Sandelermöns auf fremder Bahn mit 5:10 sich achtbar, aber erfolglos, aus der Affäre zog. Zwischen Bredehorn und Schweinebrück II muss die Entscheidung um den Verbleib in der Liga fallen, denn Bredehorn selbst hat bereits einen 3-Punkt-Rückstand auf Bohlenbergerfeld. Bohlenbergerfeld sah beim 1:11 beim Tabellendritten Garms auch nicht viel Verwertbares in der Endabrechnung, sieht aber aus dem gesicherten Mittelfeld dem Treiben am Tabellenende zu.
Verbandsliga Süd-Ost
Männer Der Kampf um den Titel in der Liga scheint
bereits gefochten. Mit einem deutlichen Fünf-Punkt-Polster macht
Reitland auf dem Herbstthron nach einem 13:2-Sieg gegen den bisherigen
Tabellenzweiten und Aufsteiger Stapel Zwischenstation. Locker und
gelassen kann Reitland die Rückrunde angehen und sich dann höheren
Aufgaben in der Landesliga stellen. Die Verfolger knocken sich in schöner
Regelmäßigkeit selbst aus. Will am Ende gar kein anderes Team in die
Landesliga aufsteigen? Altjührden ließ beim 3:4-Unentschieden bei
Aufsteiger Halsbek II gleich einen Punkt liegen und kann in Ruhe in
die Rückrunde gehen - einen Angriff auf den Titel zu starten erscheint
aussichtslos. Halsbek II ernährt sich wie das sprichwörtliche Eichhörnchen
"mühsam" und strebt weiter einen sicheren Klassenerhalt an.
Langendamm-Dangastermoor kann nicht an die Vorsaison anschließen und
versemmelte auf eigener Bahn zwei Punkte beim 4:9 gegen Leuchtenburg.
Für Leuchtenburg gleichbedeutend mit dem zweiten Tabellenplatz in der
Zwischenabrechnung. Schweewarden gelang ein beherztes Absetzen vom
Tabellenende durch einen 13:0-Heimsieg gegen den Tabellenletzten aus
Haarenstroth. Für Haarenstroth wird die Lage immer bedrohlicher.
Bereits drei Punkte Rückstand auf das rettende Ufer lassen Übles zum
Saisonende erwarten. Um sich noch rechtzeitig aus dem trüben Schein der
roten Laterne zu retten sind umgehend Erfolgserlebnisse zu wünschen, sonst
geht der Ex-Landesligist den schweren Gang in die Bezirksliga. Bezirkliga Nord-West Frauen Das Frauenteam von Schweinebrück II wollte dem Jubelsturm der Ersten nach dem Gewinn des Halbzeittitels in der Landesliga nicht nachstehen und sicherte sich durch ein 8:0 beim direkten Verfolger Neustadtgödens ebenfalls den Halbzeittitel. Neustadtgödens trifft die Niederlage hart, verlor man nicht nur zwei Punkte, sondern auch den Kontakt zur Spitze. Grabstede pfefferte Hooksiel ein 20:0 auf eigener Bahn um die Ohren, hat aber selbst schon drei Punkte Rückstand auf Schweinebrück II und schlägt auf den zweiten Tabellenplatz ein. Nichts mehr zu tun mit Titel oder Abstieg hat Moorwarfen, das bei Aufsteiger Steinhausen mit 3:1 glücklich gewann und nun mit ausgegleichenem Punktekonto im Tabellenmittelfeld verweilt. Steinhausen liegt weiterhin im Limit, auch wenn zwei wichtige Heimpunkte abhanden kamen. KBV Nord Wilhelmshaven sicherte sich durch ein 8:0 auf eigener Bahn gegen Tabellenschlusslicht Bockhornerfeld zwei wichtige Punkte und macht den Gegnerinnen eine lange Nase, da Bockhornerfeld nun aus eigener Kraft nur schwerlich den Abstieg verhindern kann.
Bezirksliga Süd-Ost Frauen Sichere Halbzeitmeisterschaft für Moorriem, auch wenn im Jubelschrei die Vermeldung des Ergebnisses gegen Reitland II auf eigener Bahn leider ausblieb. Verfolger Augusthausen sicherte sich durch einen 11:0-Heimsieg gegen Torsholt den zweiten Tabellenplatz, hat aber selbst schon fünf Punkte Rückstand auf Moorriem und ist in aussichtsloser Lage, selbst noch nach dem Titel greifen zu können. Torsholt tummelt sich derweil im Ligenmittelfeld und harrt der Dinge, die sich am Tabellenende tun. Schwerlich wird's für Aufsteiger Hollwege, das auch in Rosenberg nicht viel zu bestellen hatte und mit 0:8 gegen ein bisher auch wenig überzeugendes Team unterlag. Rosenberg konnte durch diesen Sieg den Abstand zum Tabellenende (Hollwege) bereits auf fünf Punkte ausbauen. Esenshamm zog gegen Delfshausen auf eigener Bahn beim 0:8 den Kürzeren, hat aber wie die Gegnerinnen mit Titel und Abstieg nichts mehr zu tun.
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